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Alternde Gesellschaft und Gemeindepraxis

Rosarot statt einheitsgrau

Omas im Netz, Opas auf Kreuzfahrt, rosarot statt einheitsgrau. Die Alten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. In der Nacherwerbsphase fängt das Leben für viele Menschen noch einmal ganz neu an.

"Alternde Gesellschaft und Gemeindepraxis" ist ein Projekt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, das die Lebenswirklichkeit der "neuen Alten" in den Blick nimmt und neue Konzepte erprobt.

Menschen in der zweiten Lebenshälfte

Die Herausforderung des Projekts besteht darin, die Themen von Menschen in der zweiten Lebenshälfte stärker zu identifizieren, Ermöglichungsräume zu schaffen, neue Formate zu erproben und einen positiven Blick auf das Alter einzuüben.

In einem sozialräumlich orientierten Aufbruch liegen vielfältige Möglichkeiten, die Lebensqualität im Dorf und Stadtteil für alle Generationen zu steigern. Exemplarisch werden dazu neue Formate im Sprengel Hannover erprobt. Aus der Erprobung innovativer Modelle werden landeskirchenweit übertragbare Empfehlungen für kirchliches Handeln entwickelt.

Beratung durch die Projektstelle

Überlegen Sie derzeit, den bestehenden Seniorenkreis einladender zu gestalten? Suchen Sie eine Idee für einen Gottesdienst zum Übergang in den Ruhestand? Möchten Sie einen Popchor 60plus gründen? Gerne berät, begleitet und unterstützt die Projektstelle Sie bei diesen Vorhaben.