Kopfgrafik alternde Gesellschaft - Senior*innen

Termine und Veranstaltungen

Februar 2024
Mi, 28.02.2024 / 14:00 Uhr – 15:00 Uhr

Neuer Wein in alten Schläuchen…?! Thesen für einen Besuchsdienst mit Zukunft

Videotreffen in der Reihe EINSCHALTEN!
Hohe Geburtstage, Krankheitsfälle, Einsamkeit oder Einzug in eine neue Wohnung – das sind nur einige Anlässe aus denen haupt- und ehrenamtliche Kirchenvertreterinnen Menschen seit Jahrzenten besucht haben. Aktuell erfährt das alte Format des Besuchsdienstes erhöhte Aufmerksamkeit. 
Doch wie kann ein Besuchsdienst aussehen, damit er unter den Herausforderungen und Rahmenbedingungen der heutigen Zeit Zukunft hat? Welche neue Ausrichtung ist denkbar? Was gilt es zu berücksichtigen? Wie lässt sich eine aufsuchende Kirche begründen? 
Pfarrer Dr. Dr. Raimar Kremer (Zentrum für Seelsorge der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau) hat seine Gedanken dazu in 12 Thesen zusammengefasst. 
Wir laden Sie ein zu einer Diskussion über Zukunftsfragen einer Kirche, die nahe bei den Menschen in ihren vielfältiger werdenden Lebensformen sein möchte. 
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Do, 29.02.2024 / 19:30 Uhr – 22:00 Uhr

ABASAGE - Do you care? Spotlights auf die herausfordernde Wirklichkeit von Sorge- und Pflegearbeit heute

Leider müssen wir diese Veranstaltung absagen. Wir hoffen Ihnen dieses Format zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anbieten zu können.

Care-Arbeit ist Sorgearbeit und unerlässlich für unser Leben. Wir sind in jedem Lebensalter aufeinander angewiesen. Und obwohl Care-Arbeit überlebenswichtig für uns ist, hat sie keine große Lobby und ist in den Pflegeberufen schlecht bezahlt.
Immer noch tragen Frauen ein Übergewicht der Sorgearbeit – sowohl in der Familie als auch in der beruflichen Pflege. Care-Arbeit ist oft „unsichtbare Arbeit”. Sie wird, genau wie der Schalttag 29. Februar, oft übergangen. Daher findet der Equal Care Day am 29. Februar in Schaltjahren und in allen anderen Jahren am 1. März statt. 

Anlässlich des Equal Care Days 2024 laden wir ein zu einem kulturellen Abend und zur Diskussion mit 
Andrea Hirsing, Diakonisches Werk Niedersachsen;
Manfred Brink, Verein niedersächsischer Bildungsinitiativen; 
Jasmin Arbabian-Vogel, Interkultureller Sozialdienst Hannover. 

Der Abend wird begleitet von der Gemeindesekretärin auf Abwegen Christa Seibold. In der Rolle steckt die hannoversche Komödiantin Patricia Harlos.
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Hochschule Hannover | Blumhardtstraße 2 | 30625 Hannover
März 2024
Mi, 27.03.2024 / 14:00 Uhr – 15:00 Uhr

Bedrohung oder Fortschritt? KI im Alltag älterer Menschen

Videotreffen in der Reihe EINSCHALTEN!
„Künstliche Intelligenz“ – für viele erscheint das eher als Bedrohung denn als Fortschritt. Und dabei sind Sprachassistenten, die für uns einkaufen, Roboter, die Ärztinnen und Ärzten assistieren, ein Fernseher, der uns Filme empfiehlt und selbstfahrende Autos nicht mehr nur Stoff für Science-Fiction-Filme sondern längst in der Realität angekommen.
Deshalb ist zu fragen: Was genau verstehen wir unter KI? Wo wird sie heute schon angewendet? Was wird in naher Zukunft entwickelt? Wie ist Potenzial der KI für ältere Menschen einzuschätzen? Wo liegen die Gefahren der neuen Techniken? 
Zusammen mit Sabine Wolf, Leiterin des Projekts KI im Alltag älterer Menschen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, wollen wir uns einen ersten Überblick über das komplexe Thema „Künstliche Intelligenz“ verschaffen und nach den Chancen und Grenzen der neuen Technik für ältere Menschen fragen.
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April 2024
Di, 09.04.2024 / 17:00 Uhr – 19:00 Uhr

Sorgende Gemeinde werden

Mit dem Konzept „Sorgende Gemeinde werden“ öffnet sich die Kirchengemeinde in das Dorf, in die kommunale Gemeinde, in das Quartier. Die Herausforderungen des demografischen Wandels sind nur gemeinsam mit „anderen“ zu bewältigen.
Das Leitbild von Sorgenden Gemeinschaften, „Caring Communities“, geht von einer Verantwortungsteilung zwischen den Akteuren im Gemeinwesen aus, vor allem unter Einbezug der dort lebenden Personen: Dem Zusammenspiel aller, um Zukunftsfragen
zu beantworten. Kirchengemeinden, die sorgende Gemeinden werden, entwickeln gemeinsam mit anderen Akteuren und den Menschen vor Ort eine Sorgekultur, die sich an der Lebenswirklichkeit älterer Menschen orientiert. Sie öffnen kirchliche Räume für das Miteinander der Generationen und schaffen so Räume für Begegnung.

Das auf EKD-Ebene entwickelte Konzept „Sorgende Gemeinde werden“ greift die Themen des Siebten Altenberichtes der Bundesregierung (Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Schaffung und Erhalt zukunftsfähiger Gemeinschaften) auf. Annegret Trübenbach-Klie, Bildungsreferentin der Evangelischen Erwachsenen- und Familienbildung in Baden, hat dieses Konzept mitentwickelt und in der evangelischen Kirche Baden erprobt. Sie stellt das Konzept vor und berichtet von den Erfahrungen aus Baden.
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Fr, 19.04.2024 / 09:30 Uhr – 13:00 Uhr

Kuddelmuddel im Kopf I. Demenz als Thema in KiTa, Grundschule und Kinderkirche

Wenn Angehörige an Demenz erkranken, betrifft dieses Thema die ganze Familie, die Nachbarschaft, das Lebensumfeld - und damit auch Kinder. Das Webinar möchte deshalb Seelsorgende, Erziehende und andere Beteiligte unterstützen, mit ihnen behutsam und altersentsprechend über das Phänomen „Demenz“ ins Gespräch zu kommen. Was bedeuten
demenziell veränderte Großeltern für die Enkelgeneration? Wie können KiTa, Grundschule und Kinderkirche das Thema aufgreifen? Theoretische Überlegungen werden genauso Bestandteil des Kurses sein wie Praxisideen.
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Fr, 19.04.2024 / 15:00 Uhr – 19:00 Uhr

Validation – mit Demenzkranken kommunizieren

 Wie gewinne ich eine wertschätzende Haltung beim Umgang mit Demenzkranken? Validation ist eine Methode, die diese besondere Art der Kommunikation fördert und unterstützt. Ziel des Workshops ist es, Einblick bzw. Einführung in die Methode und Umsetzung der Integrativen Validation zu geben. Dazu gehören z.B. die Schwerpunkte: Verstehen und Verständnis einiger Symptome der Demenz, Bewusstmachung einer wertschätzenden und personzentrierten Grundhaltung, Schutzmechanismen der Erkrankten, Ressourcenorientierung, Validieren im Vorübergehen als beste Möglichkeit des Kurzkontaktes und Übungen anhand praktischer Beispiele. 

Zielgruppe: pflegende Angehörige, Mitarbeitende im stationären oder ambulanten Alten- und Krankenhilfe, Interessierte 
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Mai 2024
Sa, 04.05.2024 / 11:00 Uhr – 16:00 Uhr

Werde Seminarleiter*in - Informationsveranstaltung

Einsamkeit und Zukunftsangst, Diversität und Wandel der Geschlechterrollen, Älterwerden und Generationen, Männlichkeiten und Feminismus – das sind nur einige der vielen Themen, die unsere Wirklichkeit prägen. Vielen brennen sie unter den Nägeln. Sie wollen verstehen und fragen nach Lösungen. Mit anderen zusammen geht das besser als allein. Erwachsenenbildung und ihre verschiedenen Formate sind der Ort dafür. Hier wird gemeinsam reflektiert, gelernt und nach Wegen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen gesucht.

Was vermittelt der Kurs?
Der Kurs vermittelt genau die Fähigkeiten, die nötig sind, um wichtige Themen unserer Zeit pädagogisch aufzubereiten, Lernprozesse anzustoßen und Gruppen professionell zu begleiten. Fachlich begleitet erarbeiten sich die Teilnehmer*innen in fünf Kursmodulen – jeweils von Freitag 16.00 Uhr bis Samstag 16.00 Uhr – das Handwerkszeug, um Seminarleiter*in zu werden. Zuvor können Sie sich bei derInfoveranstaltung ein genaues Bild vom Kurs machen und prüfen, ob er zu Ihnen passt.
Der Zertifizierungskurs zum*r Seminarleiter*in wird vom Fachbereich Erwachsene des Hauses kirchlicher Dienste in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung angeboten.

Was bringt Ihnen der Kurs?
Der Kurs versetzt Sie in die Lage, Gruppen wie oben beschrieben zu leiten. Am Ende bekommen Sie ein Zertifikat der Evangelischen Erwachsenenbildung. Das weist Sie nicht nur als kompetent aus. Sie sind dann auch berechtigt, für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit ein Honorar zu erhalten.

Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können alle Interessierten, die bereits in der Erwachsenenbildung aktiv sind oder dies in Zukunft sein wollen und die Fähigkeit zur thematischen Arbeit mit Gruppen erwerben beziehungsweise vertiefen möchten. Die endgültige Entscheidung über eine Teilnahme treffen Sie nach der Informationsveranstaltung. Erst dann melden Sie sich an. Danach wird die verbindliche Teilnahme an allen fünf Modulen vorausgesetzt.

Informationsveranstaltung
Genaue Informationen bekommen Sie bei unserer Informationsveranstaltung zum Kurs. Danach entscheiden Sie, ob Sie am Kurs teilnehmen wollen.
Neben der  Präsenzveranstaltung im Haus kirchlicher Dienste in Hannover
am 4. Mai 2024 von 11.00 bis 16.00 Uhr
bieten wir alternativ eine digitale Infoveranstaltung am 13. Mai 2024 von 18.30 bis 20.00 Uhr an.
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Haus kirchlicher Dienste | Archivstraße 3 | 30169 Hannover
Mo, 13.05.2024 / 18:30 Uhr – 20:00 Uhr

Werde Seminarleiter*in - Informationsveranstaltung

Einsamkeit und Zukunftsangst, Diversität und Wandel der Geschlechterrollen, Älterwerden und Generationen, Männlichkeiten und Feminismus – das sind nur einige der vielen Themen, die unsere Wirklichkeit prägen. Vielen brennen sie unter den Nägeln. Sie wollen verstehen und fragen nach Lösungen. Mit anderen zusammen geht das besser als allein. Erwachsenenbildung und ihre verschiedenen Formate sind der Ort dafür. Hier wird gemeinsam reflektiert, gelernt und nach Wegen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen gesucht.

Was vermittelt der Kurs?
Der Kurs vermittelt genau die Fähigkeiten, die nötig sind, um wichtige Themen unserer Zeit pädagogisch aufzubereiten, Lernprozesse anzustoßen und Gruppen professionell zu begleiten. Fachlich begleitet erarbeiten sich die Teilnehmer*innen in fünf Kursmodulen – jeweils von Freitag 16.00 Uhr bis Samstag 16.00 Uhr – das Handwerkszeug, um Seminarleiter*in zu werden. Zuvor können Sie sich bei derInfoveranstaltung ein genaues Bild vom Kurs machen und prüfen, ob er zu Ihnen passt.
Der Zertifizierungskurs zum*r Seminarleiter*in wird vom Fachbereich Erwachsene des Hauses kirchlicher Dienste in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung angeboten.

Was bringt Ihnen der Kurs?
Der Kurs versetzt Sie in die Lage, Gruppen wie oben beschrieben zu leiten. Am Ende bekommen Sie ein Zertifikat der Evangelischen Erwachsenenbildung. Das weist Sie nicht nur als kompetent aus. Sie sind dann auch berechtigt, für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit ein Honorar zu erhalten.

Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können alle Interessierten, die bereits in der Erwachsenenbildung aktiv sind oder dies in Zukunft sein wollen und die Fähigkeit zur thematischen Arbeit mit Gruppen erwerben beziehungsweise vertiefen möchten. Die endgültige Entscheidung über eine Teilnahme treffen Sie nach der Informationsveranstaltung. Erst dann melden Sie sich an. Danach wird die verbindliche Teilnahme an allen fünf Modulen vorausgesetzt.

Informationsveranstaltung
Genaue Informationen bekommen Sie bei unserer Informationsveranstaltung zum Kurs. Danach entscheiden Sie, ob Sie am Kurs teilnehmen wollen.
Neben der  Präsenzveranstaltung im Haus kirchlicher Dienste in Hannover
am 4. Mai 2024 von 11.00 bis 16.00 Uhr
bieten wir alternativ eine digitale Infoveranstaltung am 13. Mai 2024 von 18.30 bis 20.00 Uhr an.
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Juni 2024
Mi, 05.06.2024 / 10:00 Uhr – 16:30 Uhr

EEB-KEB Forum zum Thema „Einsamkeit“

Ein Tag rund um das gesellschaftlich so aktuelle und brennende Thema „Einsamkeit“ mit Impulsvorträgen, Gesprächen und Workshops für Menschen, die in der Bildungsarbeit engagiert sind oder als Multiplikator*innen Interesse am Thema haben.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen und der Katholischen Erwachsenenbildung im Lande Niedersachen e.V.
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Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung gGmbH | Kirchröder Straße 44 | 30625 Hannover
Mo, 10.06.2024 – Do, 13.06.2024

Einsamkeit im Alter. Herausforderungen für die Kirche vor Ort

Einsamkeit und soziale Isolation – besonders im höheren Alter – sind Probleme mit steigender Tendenz. In England wurde 2018 sogar ein Ministerium für Einsamkeit eingerichtet. Manfred Spitzer, Professor für Psychiatrie, erklärt in seinem Buch
„Einsamkeit, die unerkannte Krankheit“ die Vereinsamung von Menschen zur Todesursache Nummer eins. Das unfreiwillige Alleinsein fördert nach neuesten Erkenntnissen auch antidemokratische Einstellungen.
Das Pastoralkolleg für Pastor*innen und Diakon*innen beschäftigt sich mit der Situation der Einsamkeit älterer Menschen im Kontext der Gemeindearbeit. Wie äußert sich das Phänomen und wie kann ihm angemessen begegnet werden? Neben Analysen zur gegenwärtigen Situation in Deutschland bietet das Kolleg geriatrische und psychologische Hintergrundinformationen und stellt kreative Ideen und erprobte Modelle bereit, mit denen Gemeinden Wege aus der Einsamkeit aufzeigen können.
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Tagungsstätte Loccum | Münchehäger Strasse 6 | 31547 Rehburg-Loccum
August 2024
Mi, 28.08.2024 / 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

Mensch, Alter! Älterwerden als Thema in der Konfiarbeit

 In der Konfi-Arbeit wird das Thema Älterwerden relativ selten berücksichtigt. Der Studientag möchte Mut machen, dass Jugendliche sich mit der Lebensphase „Alter“ auseinandersetzen, Klischees überprüfen und erkennen, dass verschiedene Generationen voneinander profitieren können. Sie reflektieren, dass aus christlicher Sicht jeder Mensch über Fähigkeiten verfügt, die er für sich und andere einsetzen kann. Zum gesamten Themenkomplex werden Materialien und Modelle vorgestellt und didaktische Fragen erläutert. 
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Haus kirchlicher Dienste | Archivstraße 3 | 30169 Hannover
Februar 2024
Mi, 28.02.2024 / 14:00 Uhr – 15:00 Uhr

Neuer Wein in alten Schläuchen…?! Thesen für einen Besuchsdienst mit Zukunft

Videotreffen in der Reihe EINSCHALTEN!
Hohe Geburtstage, Krankheitsfälle, Einsamkeit oder Einzug in eine neue Wohnung – das sind nur einige Anlässe aus denen haupt- und ehrenamtliche Kirchenvertreterinnen Menschen seit Jahrzenten besucht haben. Aktuell erfährt das alte Format des Besuchsdienstes erhöhte Aufmerksamkeit. 
Doch wie kann ein Besuchsdienst aussehen, damit er unter den Herausforderungen und Rahmenbedingungen der heutigen Zeit Zukunft hat? Welche neue Ausrichtung ist denkbar? Was gilt es zu berücksichtigen? Wie lässt sich eine aufsuchende Kirche begründen? 
Pfarrer Dr. Dr. Raimar Kremer (Zentrum für Seelsorge der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau) hat seine Gedanken dazu in 12 Thesen zusammengefasst. 
Wir laden Sie ein zu einer Diskussion über Zukunftsfragen einer Kirche, die nahe bei den Menschen in ihren vielfältiger werdenden Lebensformen sein möchte. 
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Do, 29.02.2024 / 19:30 Uhr – 22:00 Uhr

ABASAGE - Do you care? Spotlights auf die herausfordernde Wirklichkeit von Sorge- und Pflegearbeit heute

Leider müssen wir diese Veranstaltung absagen. Wir hoffen Ihnen dieses Format zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anbieten zu können.

Care-Arbeit ist Sorgearbeit und unerlässlich für unser Leben. Wir sind in jedem Lebensalter aufeinander angewiesen. Und obwohl Care-Arbeit überlebenswichtig für uns ist, hat sie keine große Lobby und ist in den Pflegeberufen schlecht bezahlt.
Immer noch tragen Frauen ein Übergewicht der Sorgearbeit – sowohl in der Familie als auch in der beruflichen Pflege. Care-Arbeit ist oft „unsichtbare Arbeit”. Sie wird, genau wie der Schalttag 29. Februar, oft übergangen. Daher findet der Equal Care Day am 29. Februar in Schaltjahren und in allen anderen Jahren am 1. März statt. 

Anlässlich des Equal Care Days 2024 laden wir ein zu einem kulturellen Abend und zur Diskussion mit 
Andrea Hirsing, Diakonisches Werk Niedersachsen;
Manfred Brink, Verein niedersächsischer Bildungsinitiativen; 
Jasmin Arbabian-Vogel, Interkultureller Sozialdienst Hannover. 

Der Abend wird begleitet von der Gemeindesekretärin auf Abwegen Christa Seibold. In der Rolle steckt die hannoversche Komödiantin Patricia Harlos.
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Hochschule Hannover | Blumhardtstraße 2 | 30625 Hannover
April 2024
Di, 09.04.2024 / 17:00 Uhr – 19:00 Uhr

Sorgende Gemeinde werden

Mit dem Konzept „Sorgende Gemeinde werden“ öffnet sich die Kirchengemeinde in das Dorf, in die kommunale Gemeinde, in das Quartier. Die Herausforderungen des demografischen Wandels sind nur gemeinsam mit „anderen“ zu bewältigen.
Das Leitbild von Sorgenden Gemeinschaften, „Caring Communities“, geht von einer Verantwortungsteilung zwischen den Akteuren im Gemeinwesen aus, vor allem unter Einbezug der dort lebenden Personen: Dem Zusammenspiel aller, um Zukunftsfragen
zu beantworten. Kirchengemeinden, die sorgende Gemeinden werden, entwickeln gemeinsam mit anderen Akteuren und den Menschen vor Ort eine Sorgekultur, die sich an der Lebenswirklichkeit älterer Menschen orientiert. Sie öffnen kirchliche Räume für das Miteinander der Generationen und schaffen so Räume für Begegnung.

Das auf EKD-Ebene entwickelte Konzept „Sorgende Gemeinde werden“ greift die Themen des Siebten Altenberichtes der Bundesregierung (Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Schaffung und Erhalt zukunftsfähiger Gemeinschaften) auf. Annegret Trübenbach-Klie, Bildungsreferentin der Evangelischen Erwachsenen- und Familienbildung in Baden, hat dieses Konzept mitentwickelt und in der evangelischen Kirche Baden erprobt. Sie stellt das Konzept vor und berichtet von den Erfahrungen aus Baden.
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Fr, 19.04.2024 / 09:30 Uhr – 13:00 Uhr

Kuddelmuddel im Kopf I. Demenz als Thema in KiTa, Grundschule und Kinderkirche

Wenn Angehörige an Demenz erkranken, betrifft dieses Thema die ganze Familie, die Nachbarschaft, das Lebensumfeld - und damit auch Kinder. Das Webinar möchte deshalb Seelsorgende, Erziehende und andere Beteiligte unterstützen, mit ihnen behutsam und altersentsprechend über das Phänomen „Demenz“ ins Gespräch zu kommen. Was bedeuten
demenziell veränderte Großeltern für die Enkelgeneration? Wie können KiTa, Grundschule und Kinderkirche das Thema aufgreifen? Theoretische Überlegungen werden genauso Bestandteil des Kurses sein wie Praxisideen.
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Fr, 19.04.2024 / 15:00 Uhr – 19:00 Uhr

Validation – mit Demenzkranken kommunizieren

 Wie gewinne ich eine wertschätzende Haltung beim Umgang mit Demenzkranken? Validation ist eine Methode, die diese besondere Art der Kommunikation fördert und unterstützt. Ziel des Workshops ist es, Einblick bzw. Einführung in die Methode und Umsetzung der Integrativen Validation zu geben. Dazu gehören z.B. die Schwerpunkte: Verstehen und Verständnis einiger Symptome der Demenz, Bewusstmachung einer wertschätzenden und personzentrierten Grundhaltung, Schutzmechanismen der Erkrankten, Ressourcenorientierung, Validieren im Vorübergehen als beste Möglichkeit des Kurzkontaktes und Übungen anhand praktischer Beispiele. 

Zielgruppe: pflegende Angehörige, Mitarbeitende im stationären oder ambulanten Alten- und Krankenhilfe, Interessierte 
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Mai 2024
Sa, 04.05.2024 / 11:00 Uhr – 16:00 Uhr

Werde Seminarleiter*in - Informationsveranstaltung

Einsamkeit und Zukunftsangst, Diversität und Wandel der Geschlechterrollen, Älterwerden und Generationen, Männlichkeiten und Feminismus – das sind nur einige der vielen Themen, die unsere Wirklichkeit prägen. Vielen brennen sie unter den Nägeln. Sie wollen verstehen und fragen nach Lösungen. Mit anderen zusammen geht das besser als allein. Erwachsenenbildung und ihre verschiedenen Formate sind der Ort dafür. Hier wird gemeinsam reflektiert, gelernt und nach Wegen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen gesucht.

Was vermittelt der Kurs?
Der Kurs vermittelt genau die Fähigkeiten, die nötig sind, um wichtige Themen unserer Zeit pädagogisch aufzubereiten, Lernprozesse anzustoßen und Gruppen professionell zu begleiten. Fachlich begleitet erarbeiten sich die Teilnehmer*innen in fünf Kursmodulen – jeweils von Freitag 16.00 Uhr bis Samstag 16.00 Uhr – das Handwerkszeug, um Seminarleiter*in zu werden. Zuvor können Sie sich bei derInfoveranstaltung ein genaues Bild vom Kurs machen und prüfen, ob er zu Ihnen passt.
Der Zertifizierungskurs zum*r Seminarleiter*in wird vom Fachbereich Erwachsene des Hauses kirchlicher Dienste in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung angeboten.

Was bringt Ihnen der Kurs?
Der Kurs versetzt Sie in die Lage, Gruppen wie oben beschrieben zu leiten. Am Ende bekommen Sie ein Zertifikat der Evangelischen Erwachsenenbildung. Das weist Sie nicht nur als kompetent aus. Sie sind dann auch berechtigt, für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit ein Honorar zu erhalten.

Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können alle Interessierten, die bereits in der Erwachsenenbildung aktiv sind oder dies in Zukunft sein wollen und die Fähigkeit zur thematischen Arbeit mit Gruppen erwerben beziehungsweise vertiefen möchten. Die endgültige Entscheidung über eine Teilnahme treffen Sie nach der Informationsveranstaltung. Erst dann melden Sie sich an. Danach wird die verbindliche Teilnahme an allen fünf Modulen vorausgesetzt.

Informationsveranstaltung
Genaue Informationen bekommen Sie bei unserer Informationsveranstaltung zum Kurs. Danach entscheiden Sie, ob Sie am Kurs teilnehmen wollen.
Neben der  Präsenzveranstaltung im Haus kirchlicher Dienste in Hannover
am 4. Mai 2024 von 11.00 bis 16.00 Uhr
bieten wir alternativ eine digitale Infoveranstaltung am 13. Mai 2024 von 18.30 bis 20.00 Uhr an.
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Haus kirchlicher Dienste | Archivstraße 3 | 30169 Hannover
Mo, 13.05.2024 / 18:30 Uhr – 20:00 Uhr

Werde Seminarleiter*in - Informationsveranstaltung

Einsamkeit und Zukunftsangst, Diversität und Wandel der Geschlechterrollen, Älterwerden und Generationen, Männlichkeiten und Feminismus – das sind nur einige der vielen Themen, die unsere Wirklichkeit prägen. Vielen brennen sie unter den Nägeln. Sie wollen verstehen und fragen nach Lösungen. Mit anderen zusammen geht das besser als allein. Erwachsenenbildung und ihre verschiedenen Formate sind der Ort dafür. Hier wird gemeinsam reflektiert, gelernt und nach Wegen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen gesucht.

Was vermittelt der Kurs?
Der Kurs vermittelt genau die Fähigkeiten, die nötig sind, um wichtige Themen unserer Zeit pädagogisch aufzubereiten, Lernprozesse anzustoßen und Gruppen professionell zu begleiten. Fachlich begleitet erarbeiten sich die Teilnehmer*innen in fünf Kursmodulen – jeweils von Freitag 16.00 Uhr bis Samstag 16.00 Uhr – das Handwerkszeug, um Seminarleiter*in zu werden. Zuvor können Sie sich bei derInfoveranstaltung ein genaues Bild vom Kurs machen und prüfen, ob er zu Ihnen passt.
Der Zertifizierungskurs zum*r Seminarleiter*in wird vom Fachbereich Erwachsene des Hauses kirchlicher Dienste in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung angeboten.

Was bringt Ihnen der Kurs?
Der Kurs versetzt Sie in die Lage, Gruppen wie oben beschrieben zu leiten. Am Ende bekommen Sie ein Zertifikat der Evangelischen Erwachsenenbildung. Das weist Sie nicht nur als kompetent aus. Sie sind dann auch berechtigt, für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit ein Honorar zu erhalten.

Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können alle Interessierten, die bereits in der Erwachsenenbildung aktiv sind oder dies in Zukunft sein wollen und die Fähigkeit zur thematischen Arbeit mit Gruppen erwerben beziehungsweise vertiefen möchten. Die endgültige Entscheidung über eine Teilnahme treffen Sie nach der Informationsveranstaltung. Erst dann melden Sie sich an. Danach wird die verbindliche Teilnahme an allen fünf Modulen vorausgesetzt.

Informationsveranstaltung
Genaue Informationen bekommen Sie bei unserer Informationsveranstaltung zum Kurs. Danach entscheiden Sie, ob Sie am Kurs teilnehmen wollen.
Neben der  Präsenzveranstaltung im Haus kirchlicher Dienste in Hannover
am 4. Mai 2024 von 11.00 bis 16.00 Uhr
bieten wir alternativ eine digitale Infoveranstaltung am 13. Mai 2024 von 18.30 bis 20.00 Uhr an.
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Juni 2024
Mi, 05.06.2024 / 10:00 Uhr – 16:30 Uhr

EEB-KEB Forum zum Thema „Einsamkeit“

Ein Tag rund um das gesellschaftlich so aktuelle und brennende Thema „Einsamkeit“ mit Impulsvorträgen, Gesprächen und Workshops für Menschen, die in der Bildungsarbeit engagiert sind oder als Multiplikator*innen Interesse am Thema haben.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen und der Katholischen Erwachsenenbildung im Lande Niedersachen e.V.
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Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung gGmbH | Kirchröder Straße 44 | 30625 Hannover
Mo, 10.06.2024 – Do, 13.06.2024

Einsamkeit im Alter. Herausforderungen für die Kirche vor Ort

Einsamkeit und soziale Isolation – besonders im höheren Alter – sind Probleme mit steigender Tendenz. In England wurde 2018 sogar ein Ministerium für Einsamkeit eingerichtet. Manfred Spitzer, Professor für Psychiatrie, erklärt in seinem Buch
„Einsamkeit, die unerkannte Krankheit“ die Vereinsamung von Menschen zur Todesursache Nummer eins. Das unfreiwillige Alleinsein fördert nach neuesten Erkenntnissen auch antidemokratische Einstellungen.
Das Pastoralkolleg für Pastor*innen und Diakon*innen beschäftigt sich mit der Situation der Einsamkeit älterer Menschen im Kontext der Gemeindearbeit. Wie äußert sich das Phänomen und wie kann ihm angemessen begegnet werden? Neben Analysen zur gegenwärtigen Situation in Deutschland bietet das Kolleg geriatrische und psychologische Hintergrundinformationen und stellt kreative Ideen und erprobte Modelle bereit, mit denen Gemeinden Wege aus der Einsamkeit aufzeigen können.
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Tagungsstätte Loccum | Münchehäger Strasse 6 | 31547 Rehburg-Loccum