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Bild: Fiedels @ fotolia.com, Grafik: HkD

Gemeinwesendiakonie

Darum geht es

Die Initiative Gemeinwesendiakonie berät und begleitet Kirchengemeinden dabei, wie sie mit anderen Akteuren auf dem Dorf oder in einem Stadtteil gemeinsam ein sozial-diakonisches Projekt entwickeln können.

Hierbei wird gefragt: Wo sind soziale Engpässe? Wie entwickelt sich das soziale Umfeld? Was benötigen die Menschen in unserem Sozialraum zur Teilhabe am Leben? Dies geschieht, indem die Bürger in den Entwicklungsprozess mit einbezogen werden. Nicht für, sondern mit den Menschen im Quartier werden die Projekte entwickelt. Diese Form der Teilhabe bietet den Menschen vor Ort die Möglichkeit, ihr Umfeld aktiv mitzugestalten. Die Verantwortlichen in den Kirchengemeinden lernen wiederum neue Formen der Beteiligungskultur kennen.

Die Initiative Gemeinwesendiakonie trägt durch ihre Arbeit zur Quartiersentwicklung in Städten und auf dem Land bei und sie fördert den Dialog zwischen Kirche und Kommune. Die Initiative ist Mitglied im bundesweiten „Netzwerk Gemeinwesendiakonie“. Das Netzwerk trifft sich regelmäßig und greift die aktuellen Entwicklungen und Erkenntnisse zur Quartiersentwicklung auf.

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