Grafik: HkD

Jüdisch beziehungsweise christlich

Jüdisch beziehungsweise christlich: Näher als du denkst?!

Jeden Monat stellt ein Plakat die verwandtschaftlichen Beziehungen von Christentum und Judentum vor. Im Januar steht die Bibel im Zentrum. Juden und Christen beziehen sich auf die Hebräische Bibel als Grundlage der eigenen Tradition.
Im Februar werden Purim und Karneval zu einander in Beziehung gesetzt und im März Ostern und Pessach. Unterschiede? Jede Menge. Jedoch gibt es immer wieder auch Parallelen und – manchmal an der Oberfläche oder tief verborgen: Gemeinsamkeiten und überraschende Nähe.

Auf der Internetseite: www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de finden Sie weiterführende Informationen zu den jüdischen und christlichen Festen, sowie Impulse und Stundenentwürfe für den Unterricht. Darüber hinaus gibt es während des Jahres Fortbildungsangebote in analoger und digitaler Form. Und: an jedem dritten Dienstag im Monat findet ein digitaler jüdisch-christlicher Dialog zum jeweiligen Monatsthema statt. Wenn Sie sich beteiligen wollen, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen: dann erhalten Sie zusätzliche Informationen.

Dieses Projekt wird in Niedersachsen ökumenisch verantwortet:

Ansprechpartnerinnen für die Kampagne sind: Dr. Katrin Großmann, Bistum Osnabrück
(E-Mail: k.grossmann@bistum-os.de)
und Prof. Dr. Ursula Rudnick, Ev.-Luth. Landeskirche Hannover
(E-Mail: Rudnick@kirchliche-dienste.de)