Foto: Kelly Sikkemar

Missionarische Dienste

Zeigen, was man liebt.

Wer nach Mission fragt, folgt einer doppelten Spur. Eine Fährte weist zurück in den Ursprung von Kirche. Am Anfang steht die Sendung, der Auftrag, das Evangelium von der Liebe Gottes in Jesus Christus zu teilen. Die Vergewisserung dieses Auftrages ist Kraftquelle und Orientierung zugleich. Die Missionarischen Dienste ermutigen, mit diesem Auftrag anzufangen und ihm Ausdruck zu geben. „Mission heißt zeigen, was man liebt“ (Fulbert Steffensky).

Eine zweite Fährte führt in die Zukunft. Welche Haltungen und Formate sind hilfreich, damit Menschen in ihren Lebenswelten das Evangelium als lebensverändernde Kraft entdecken können? Mission bedeutet, sich mit der eigenen Botschaft den Anderen auszusetzen und dabei offen für die Überraschungen des Geistes zu sein. Ein Risiko, ein offenes Abenteuer, eine gemeinsame Suche nach den zukünftigen Formen von Kirche. Diese Suche fördern die Missionarischen Dienste mit Impulsen und Beratung, Vernetzung und Begleitung.

Philipp Elhaus

Abschied von Phlipp Elhaus

Philipp Elhaus - ein großartiger Theologe, Brückenbauer und Netzwerker hat nach 13 Jahren die Leitung der Missionarischen Dienste abgegeben. Er hat wertvolle Spuren hinterlassen, ob mit Projekten wie  „Attraktive Gemeinde“, dem Kongress Kirche² oder Impulsen für die neue Verfassung der Hannoverschen Landeskirche. Sein neuer, beruflicher Weg führt ihn zu einem Forschungsauftrag bei Prof. Dr. Uta Pohl-Patalong in Kiel (Ekklesiologische Bedeutung von Diensten, Werken und Einrichtungen) und dem SI (Sozialwissenschaftlichen Institit der EKD) im Bereich Kirchenentwicklung.

Wir wünschen Philipp Elhaus für seine Zukunft von Herzen Gottes Segen!

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