Foto: Kelly Sikkemar

Missionarische Dienste

Zeigen, was man liebt.

Wer nach Mission fragt, folgt einer doppelten Spur. Eine Fährte weist zurück in den Ursprung von Kirche. Am Anfang steht die Sendung, der Auftrag, das Evangelium von der Liebe Gottes in Jesus Christus zu teilen. Die Vergewisserung dieses Auftrages ist Kraftquelle und Orientierung zugleich. Die Missionarischen Dienste ermutigen, mit diesem Auftrag anzufangen und ihm Ausdruck zu geben. „Mission heißt zeigen, was man liebt“ (Fulbert Steffensky).

Eine zweite Fährte führt in die Zukunft. Welche Haltungen und Formate sind hilfreich, damit Menschen in ihren Lebenswelten das Evangelium als lebensverändernde Kraft entdecken können? Mission bedeutet, sich mit der eigenen Botschaft den Anderen auszusetzen und dabei offen für die Überraschungen des Geistes zu sein. Ein Risiko, ein offenes Abenteuer, eine gemeinsame Suche nach den zukünftigen Formen von Kirche. Diese Suche fördern die Missionarischen Dienste mit Impulsen und Beratung, Vernetzung und Begleitung.

Postpastorale Gemeindeexistenz

Stirbt Gemeinde, wenn im Pfarrhaus das Licht ausgeht?

Impulstreffen für dynamische kirchliche Orte und Gemeinschaften vom 2. - 3.September 2022 an einem inspirierenden Ort in Hannover 

Wenn die Umstände nicht zu ändern sind, ist die effektivste Art mit Krisen umzugehen, die eigene Bewertung der Krise zu verändern, um handlungsfähig zu werden. Meint Gerald Hüther, Göttinger Hirnforscher. Welche Möglichkeiten erscheinen, wenn ein jahrhundertealtes System an sein Ende kommt, die Schätze aber bleiben? Kreativ sein, unkonventionell denken, Lösungen für die Gemeinde vor Ort suchen. Bitte vormerken und dabei sein!

Anmeldemöglichkeit demnächst hier.

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