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Ökumenischer Landesarbeitskreis Handwerk und Kirchen in Niedersachsen

Eine Avantgarde der Zusammenarbeit

Alle an einem Tisch

Foto: Hille de Maeyer/HkD

Der ökumenische Landesarbeitskreis Handwerk und Kirchen in Niedersachsen (LAK) fördert das Gespräch zwischen Handwerk und Kirchen.

Dem Arbeitskreis gehören hochrangige Organisationen des Handwerks sowie alle evangelischen Kirchen und alle katholischen Bistümer in Niedersachsen an. Das macht ihn zu einer Avantgarde der Zusammenarbeit zwischen Handwerk und Kirchen.

Vom Handwerk lernen

Das Handwerk zeichnet sich aus durch eine hohe Kompetenz und Verantwortungsbereitschaft. Seine strukturellen Besonderheiten - seien es die soziale Nähe in den zumeist familiengeführten Betrieben, die überdurchschnittliche Ausbildungskapazität oder die Präsenz auch in strukturschwachen Gebieten - sind wertvoll im gesellschaftlichen Zusammenleben.

Die Kirchen schätzen und unterstützen das Handwerk, weil es ihm gelingt, eine ökologisch verpflichtete Marktwirtschaft und den Dienst am Gemeinwohl in Einklang zu bringen.
Der traditionelle Handwerkergruß "Gott segne das ehrbare Handwerk" erfährt durch die Begegnungen im Landesarbeitskreis eine besondere Bedeutung.

Miteinander die Zukunft gestalten

Foto: Hille de Maeyer/HkD

Mehrere Male im Jahr kommt der Vorstand des ökumenischen Landesarbeitskreises zusammen. Repräsentanten des Handwerks diskutieren mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen, benennen Themen, beraten Herausforderungen, setzen Ziele.

Der Vorsitzende des Arbeitskreises Handwerk und Kirchen ist Eckhard Gorka, Landessuperintendent für den Sprengel Hildesheim-Göttingen. Seine Stellvertreterin ist Cornelia Höltkemeier, Geschäftsführerin der Landesvereinigung Bauwirtschaft Niedersachsen.

Wegbereiter der Zusammenarbeit

Der ökumenische Landesarbeitskreis Handwerk und Kirchen in Niedersachsen blickt auf eine lange Geschichte zurück: Im Oktober 1973 baten Vertreter des Handwerks den damaligen Ratsvorsitzenden der Konföderation Evangelischer Kirchen in Niedersachsen, Landesbischof D. Eduard Lohse, einen Arbeitskreis ins Leben zu rufen, um die Gespräche zwischen Handwerk und Kirche zu intensivieren.

1975 wurde der Landesarbeitskreis in Loccum gegründet. Seit 1980 gehören ihm auch die katholischen Bistümer Hildesheim und Osnabrück sowie das Bischöflich Münstersche Offizialat Vechta an.

Kontakt

Geschäftsführerin des Landesarbeitskreises

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Hille de Maeyer
Tel.: 0511 1241-461
Aufgabenbereich:

Referentin für Kirche und Handwerk