Friedenswoche im November | digitales Angebot

Die Veranstaltungsreihe bietet die Möglichkeit, Frauen, die schon lange in Friedens- und Außenpolitik aktiv sind zu hören und zu diskutieren

Der Ukrainekrieg hat die Diskussion um eine globale
Friedensordnung neu entfacht. Alte Denkmuster
greifen nicht mehr, neue Perspektiven sind nötig. Die
Stimme der Frauen wird in diesem Prozess zu wenig
gehört. Dabei gibt es fundierte und durchdachte
Positionen von Frauen, die die öffentliche Diskussion
weiterbringen könnten. Studien zeigen, dass es
wichtig ist, Frauen bei Friedensverhandlungen
angemessen zu beteiligen, um nachhaltige und
gerechte Ergebnisse zu erzielen. Deshalb ist es
notwendig, die Positionen von Frauen, die schon
lange in der Friedens- und Außenpolitik aktiv sind, zu
hören und zu diskutieren. Diese Veranstaltungsreihe
bietet dazu die Möglichkeit.

11. November
Ruth Rohde, Mitbegründerin und Programmmanagerin des Corruption Tracker-Projekts (CT). Das Projekt
zielt darauf ab, einen aktuellen Online-Tracker aller
Fälle und robusten Korruptionsvorwürfe im globalen
Waffenhandel zu erstellen. Das Projekt zielt darauf
ab, die systemische Art und Weise aufzudecken und
zu bekämpfen, in der das globale Rüstungsgeschäft
den Brunnen der Politik weltweit vergiftet.
Jennifer Menninger, Geschäftsführerin von IFFF
Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit.
Die IFFF ist eine internationale Nichtregierungsorganisation mit nationalen Sektionen in über 40 Ländern
und allen Kontinenten dieser Welt. Sie besitzt Beraterstatus bei verschiedenen Gremien der Vereinten
Nationen (UN).

Informationen zu den Ausführenden

Leitung: Susanne Paul

Wann

Veranstalter

evangelische Frauen* in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Anmeldung / Kartenvorverkauf

Dorothea Rubarth
0511 1241-547

Eintrittspreis/Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos.