Wegbeschreibung

Auferstehungsweg
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Der Auferstehungsweg beginnt an der über 1000 Jahre alten Feldsteinkirche in Hanstedt. Zwischen Kirche und dem Missionarischen Zentrum (http://www.fmd-online.de) finden Sie ein Hinweisschild. Die erste Station liegt auf der Südseite der Kirche. Da die Kirche im Sommer geöffnet ist, können Sie auch den Innenraum besichtigen und am Schriftentisch Informationen über den Weg mitnehmen.

Der Flyer zum Auferstehungsweg enthält außer der Wegbeschreibung auch einen Abschnitt, den wir von Ihnen nach Begehen des Weges zurück erbitten. Sie können ihn schicken oder aber bei Ihrer Rückkehr nach Hanstedt in den dafür vorgesehenen Briefkasten am Eingang zum Missionarischen Zentrum werfen (gegenüber der Kirche).

Regionales Wegbeschreibung
Foto:

Anhand kleiner, farbiger Schilder ist der Auferstehungsweg gut gekennzeichnet.

Die zweite Station liegt am Friedhof der Gemeinde Hanstedt. So wird mit Blick auf die Gräber das Bild vom leeren Grab besonders eindrucksvoll.
Der Weg führt gen Osten, vorbei am Ortsteil Johannesberg, dann rechts am Wasserwerk vorbei durch Felder, Wiesen und Wald … und vier weiteren Stationen. In Tatendorf liegt die Station an einem kleinen See, es geht dann durch schönen Hochwald der Ebstorfer Forst hinunter ins romantische Schwienautal.

Mit Blick auf das Ebstorfer Kloster (http://www.uelzen.city-map.de/city/db/012503041500.html), dem Ziel des Weges, erleben Sie die letzten drei von insgesamt 13 Stationen. Die letzte Station liegt dann an der Südseite der Klosterkirche.

Bei wenig Zeit ist es auch möglich, auf einem kleinen Spaziergang einzelne Wegstrecken zu gehen und dann umzukehren. So können Sie von Hanstedt aus fünf, von Tatendorf aus drei oder fünf und von Ebstorf aus drei oder fünf Stationen leicht erreichen.
Die Stationen 1-4, 7-8 und 11-13 sind auch für RollstuhlfahrerInnen gut erreichbar. Die Stationen 5 und 6 und ebenso 9 und 10 sind schwieriger zu erreichen, da der Weg weniger befestigt bzw. sehr schmal ist. Mit dem Fahrrad jedoch können Sie den gesamten Weg erkunden.

Wenn Sie im Flecken Ebstorf (http://www.uelzen.city-map.de/city/db/012508000000/7130/Ebstorf.html) angekommen sind, können Sie das Kloster besuchen, dort eine Führung mitmachen und sich z.B. die mittelalterliche Weltkarte ansehen.

Sie können auf dem Domänenplatz oder in einem der Restaurants und Cafes des Ortes Essen gehen, Eis, Kaffee und Kuchen genießen oder auch einkaufen. Am Waldbad (mit Hallenbad) des Ortes kommen Sie schon beim letzten Wegabschnitt vorbei und lassen sich vielleicht einladen, dort ein paar Stunden zu verbringen.

Den Rückweg nach Hanstedt (oder umgekehrt) müssen Sie selbst organisieren. Es fahren einige Busse, die vor allem für den Schülerverkehr eingesetzt werden.

Eine 2007 eingerichtete viel bessere Variante im Sommer ist der "Entdeckerbus". Er fährt im zwei-Stunden-Takt. Es beginnt in Uelzen 8.58 Uhr, Ebstorf 9.43 Uhr und Hanstedt 9.55 Uhr - und dann eben alle 2 Stunden. Auch Fahrräder werden darin transportiert. Sie können also mit einem der Busse nach Hanstedt fahren, den Weg gehen und 2 oder 4 Stunden später in Ebstorf die Rückfahrt antreten.

Der gesamte Weg ist 4,2 km lang. Es ist also ohne weiteres möglich, ihn auch wieder zurück zu gehen. An der Kreisstraße entlang sind es nur 3,5 km.

Sie sind auch herzlich eingeladen, sich das Missionarische Zentrum anzusehen.

Wir freuen uns immer über Reaktionen. Bitte schreiben Sie einen Brief oder eine E-mail mit Ihrem Kommentar zum Auferstehungsweg.