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Auf dem Weg zu einem durch Interkulturalität geprägten gleichberechtigten Miteinander!? Arbeit mit Geflüchteten

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Viele Kirchengemeinden haben sich den zu uns kommenden Flüchtlingen geöffnet und diese nicht nur herzlich willkommen geheißen, sondern auch in ihrem ersten Ankommen und Orientieren begleitet und unterstützt. Häufig entwickelt sich aus diesen Kontakten eine weitergehende persönliche Betreuung oder Begleitung der Geflüchteten auf dem Weg ins private und berufliche Leben.
Dabei ist es wichtig, das oft hierarchische Verhältnis der Beteiligten und die Rollenzuschreibung des „hilfebedürftigen Flüchtlings“ als Objekt unserer Fürsorge zu überwinden. Die Geflüchteten müssen mit ihren Kompetenzen und Ressourcen wahrgenommen werden und die Möglichkeit bekommen, selbst als Subjekte des Handelns zu wirken. Nur so können sie sich in das gesellschaftliche Leben einbringen und den gesellschaftlichen Diskurs, wie wir miteinander leben wollen, führen. In diesem Workshop wollen wir darüber sprechen, wie wir dieses Ziel erreichen können, was wir dafür tun müssen und inwieweit das alles auch mit interkulturellen Fragestellungen zu tun hat.


Rosa Lynn Grave, Soziale Dienste und Einrichtungen, Caritas Hildesheim (angefragt)