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Foto: pixabay Grafik: HkD

Herausforderung Antijudaismus

Projekt „Bildstörung“

Antisemitismus ist Sünde, dazu bekennen sich alle Kirchen seit der Schoa. Aber was bedeutet dieses Bekenntnis für traditionelle Erzählungen vom Evangelium und Gesetz, vom Saulus, der zum Paulus wurde, vom Verrat des Judas, den heuchlerischen Pharisäern und der Verschwörung der Hohepriester? Wie können diese Bilder im Kopf gestört und entstört werden, indem die Kerngeschichten des Evangeliums so erzählt werden, dass sie ohne Karikaturen auskommen? Im Vortrag sollen Ergebnisse und Erkenntnisse
des Projektes vorgestellt werden.
Katharina von Kellenbach koordiniert das Projekt Bildstörungen an der Evangelischen Akademie zu Berlin. Sie ist Professor Emerita für Religionswissenschaften am St. Mary‘s College of Maryland. In ihren Veröffentlichungen hat sie sich u.a. mit Antijudaismus in der feministischen Theologie und dem Umgang mit Schuld von nationalsozialistischen Tätern beschäftigt.

Event single img Bildquelle: pixabay.com

Informationen zu den Ausführenden

Leitung: Dr. Ursula Rudnick

Wann

Anmeldung / Kartenvorverkauf

Heike Hartwich
0511 1241 426

Eintrittspreis/Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos.