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Foto: pixabay Grafik: HkD

Sterben: Zwischen Tabu und Aufgabe

Digitale Veranstaltungsreihe vom Haus kirchlicher Dienste und dem Zentrum für Gesundheitsethik

4. Veranstaltung / Abschlussveranstaltung

Was galt früher, was gilt heute als gutes Sterben? Theologische und soziologische Anregungen

Moderation: Inthorn
Anwältin/Anwalt des Publikums: Paul

Vorstellungen von einem schönen Tod sind vielfältig, gesellschaftliche Pluralität zeigt sich auch am Lebensende. Abhängigkeit und Pflegebedürftigkeit werden unterschiedlich bewertet und erlebt, Prioritäten werden unterschiedlich gesetzt, worauf es am Ende ankommt. Dabei gibt es oftmals Wünsche, die zwar nicht unsere eigenen sind, die wir aber gut nachvollziehen können. Wie aber gehen wir mit Wünschen um, die wir nicht nachvollziehen können? Auch die Kirchen haben ihre Position im Verlauf der Zeit gewandelt.
Prof. Stefan Heuser (TU Braunschweig)
Dr. Irmhild Saake (München)

Bildquelle: Jens Schulze | EMA

Wann

Veranstalter

Haus kirchlicher Dienste in Kooperation mit dem Zentrum für Gesundheitsethik

Eintrittspreis/Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos