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Das Friedensgebot des Grundgesetz und der UN-Charta

Das Friedensgebot des Grundgesetzes und der UN-Charta –
... und die Bundeswehr?
von Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Dieter Deiseroth, Leipzig
 

Das Kuratorium von St. Petri begeht auf Anregung seines
Mitglieds PräsLG i.R. Hans-Ernst Böttcher seit 2010 den Tag
der Verabschiedung des Grundgesetzes (23. Mai 1949) als Verfassungstag
mit einer öffentlichen Vortragsveranstaltung. Es
knüpft damit an eine Tradition in der Weimarer Republik an, in
der regelmäßig der 11. August als Verfassungstag begangen
wurde, sehr gefördert auch von dem aus Lübeck stammenden
zeitweiligen Reichsjustizminister Prof. Dr. Gustav Radbruch.
Die Vorträge der vergangenen Jahre sind in ihrer Mehrzahl
in den SchlHAnz abgedruckt: der Vortrag aus dem Jahre 2010
von BVR Prof. Dr. Brun-Otto Bryde, Wem gehört das Grundgesetz?,
in SchlHAnz 2011, S. 77; der Vortrag aus dem Jahre
2012 von BVR‘in Prof. Dr. Lerke Osterloh, Geben und Nehmen
im Bundesstaat – Von den Schwierigkeiten einer Neuordnung
der Finanzverfassung, in SchlHAnz 2013, S. 224, und der Vortrag
aus dem Jahre 2013 von Richter des LVerfG Prof. Dr. Felix
Welti, Der soziale Rechtsstaat des Grundgesetzes und die UNBehindertenrechtskonvention,
in SchlHAnz 2014, S. 163. Der
Vortrag aus dem Jahre 2011 von Prof. Dr. Joachim Perels, Die
Ausschaltung des Justizapparates der NS-Diktatur. Voraussetzung
des demokratischen Neubeginns, ist veröffentlicht in der
Kritischen Justiz (KJ) 2011, S.434.
Die Veranstaltung im Jahre 2014 konnte aus internen Gründen
nicht am 23. 5. stattfinden. Sie ist dann thematisch beziehungsreich
auf den Vortag des 1. September, an dem 1939
mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg
begann und der jetzt als Antikriegstag begangen wird, verlegt
worden.

Weiteres zu diesem Thema können Sie der PDF Datei entnehmen.

Friedensgebet des GG und der UN-Charta