kopfgrafik_PAN_reflex_blue_friedensarbeit

Grafik: HkD

Ökumenische Konsultation Gerechtigkeit und Frieden (ÖKGF)

Rundbrief Nr. 14

Liebe Mitglieder der ÖKGF und ökumenisch Interessierte,
es haben sich aus dem Arbeitsbereich der ÖKGF einige Informationen angesammelt, die für Ihre/  Eure Planungen wichtig, von Interesse oder auch sonst wertvoll sein könnten:

1. Voreinladung zum Studientag der ÖKGF am Samstag, dem 4. November 2017, in Fulda: Wie gestalten wir den gerechten Frieden?
Der Koordinierungskreis der ÖKGF hat am 2. März 2017 beschlossen, den nächsten Studientag  am Samstag, dem 4. November 2017 als Tagesveranstaltung zum Thema "Kirche des gerechten Friedens werden: Wie machen wir das?" abzuhalten. Die Jahrestagung in Hamburg Anfang Dezember 2016 hatte  noch die inhaltliche Frage gestellt "Was bewegen die christlichen Kirchen mit dem gerechten Frieden?". Im Zentrum des Studientages 2017 in Fulda soll es mehr um Strategien, Konzepte und Methoden gehen.  Gerd Bauz, Frankfurt/Main, früher Mitarbeiter des IPOS (Institut für Personalberatung, Organisationsentwicklung und Supervision der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, wird zum Thema "Welche Wege und Chancen führen zum gerechten Frieden?" vortragen. Antje Heider-Rottwilm, Vorsitzende von Church and Peace, wird über die "Bedeutung von Glauben und Spiritualität im Prozess des gerechten Friedens" sprechen.  Zeit für den Austausch untereinander ist ausreichend eingeplant. Der Flyer zur Tagung ist in Vorbereitung. Notiert bitte den Termin.
Mit der Einladung zum Studientag wird die Einladung zum Netzwerktreffen der ÖKGF am gleichen Tage verbunden sein. Wünsche zur Tagesordnung erbitten Sylvia Dieter Sylvia (Sylvia.Dieter@online.de) und/oder Ulrich Frey (ulrich.frey@web.de).

2. Die Diskussion um das Was? und Wie? des Leitbildes vom gerechten Frieden nimmt Fahrt auf: Die EKD berichtet.
Die Diskussion um das Leitbild des gerechten Friedens wird jetzt vertieft auf der Ebene der EKD wahrgenommen, nachdem sie, von der badischen Landeskirche angestoßen, in Initiativen und Gruppen und einer Reihe von Kirchen im Bereich der ACK und von Gliedkirchen der EKD aufgenommen worden ist. Die EKD-Synode 2016 hat nämlich beschlossen: "Die Synode bittet den Rat der EKD, über den Stand der friedensethischen Diskussion und laufende Projekte der EKD bei der 4. Tagung der 12. Synode 2017 zu berichten." Das verbessert die Chancen, die kritischen Punkte zur Debatte zu stellen. Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) wird auf Anregung der ÖKGF eine epd-Dokumentation herausgeben, die wesentliche Dokumente zum gerechten Frieden enthält und den Stand der Diskussion abbildet. Michael Held und Ulrich Frey besorgen gegenwärtig die Zusammenstellung der Texte.

Den kompletten Rundbrief lesen Sie hier