Grafik: HkD

Expert*innen in ziviler Konfliktbearbeitung

25. Februar 2020

Expert*innen in ziviler Konfliktbearbeitung stehen bereit, um an niedersächsischen Schulen über ihre Einsätze in Krisen- und Kriegsgebieten zu berichten oder mit Schülerinnen und Schülern Grundsätze der zivilen Konfliktbearbeitung zu erarbeiten und deren Chancen und Risiken zu diskutieren. Die Unterrichtseinheiten sind Dank der Finanzierung durch das Kultusministerium und die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen für das Jahr 2020 kostenlos.
Die Expert*innen in ziviler Konfliktbearbeitung wollen in einen Dialog mit den Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrer*innen treten und zum Perspektivwechsel anregen. Friedens- und Sicherheitspolitik ist nicht Militärpolitik, sondern geht von Prävention und der Suche nach einem gerechten Frieden aus.
Unter dem folgenden Link stellen sich alle Referent*innen persönlich vor und die breite Themenauswahl wird sichtbar. Von Doppelstunden bis zu Projekttagen ist alles möglich:
www.friedensbildung-niedersachsen.de

Die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen hat zusätzlich Mittel für 30 außerschulische Veranstaltungen zur Verfügung gestellt. Bedingung: Die Veranstaltungen müssen in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen durchgeführt werden, sich also an Menschen ab 16 Jahre wenden. Gerne können bei Initiativen, Einrichtungen, Organisationen etc. Veranstaltungen zur zivilen Konfliktbearbeitung durchgeführt werden.  Nähere Informationen dazu gibt: Peter Tobiassen, Geschäftsführer, Evangelisches Bildungswerk Ammerland,

Telefon 04488 77151
Mobil 0171 5081394, E-Mail: Peter.Tobiassen@evlka.de