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500 Jahre Reformation ...

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Foto: Dübbel

... das ist nicht nur eine Geschichte, die von starken Männern gestaltet wurde. Es ist auch eine starke-Frauen-Geschichte. Frauen haben durch ihre Taten und Ideen die Christentumsgeschichte bewegt. Sie haben Kirche, Diakonie und Gesellschaft nachhaltig verändert. Die Schätze, die sie hinterließen – und aktuell hinterlassen – werden allmählich gehoben. Das Frauenwerk unterstützt im Reformationsjubiläum und darüber hinaus diese Arbeit durch verschiedene Veranstaltungen und gibt Hinweise auf Materialien, Literatur und Ausstellungen. Reformation – und besonders der Beitrag von Frauen fordert uns heraus!

„Eine Frau ist der beste Gefährte fürs Leben“
– Die Wandlung des Frauenbilds von der Reformation bis heute -
Aus diesen Worten Martin Luthers klingen Respekt und Wertschätzung und
so wurde in der Zeit der Reformation das gesellschaftliche Bild der Frau
deutlich aufgewertet. Allerdings sind Luthers Äußerungen facettenreich
und erregen aus heutiger Sicht auch Widerspruch.
Welche Spuren der Reformation lassen sich in unserem Frauenleben
heute entdecken? Wie hat Luthers Denken unser Bild von einer „guten
Ehefrau und Mutter“ geprägt und was ist heute daran reformbedürftig?
Diesen Fragen wollen wir nachgehen und uns dabei von Beispielen
einiger streitbarer Frauen der Reformation anregen lassen, selbstbewusst
unser Leben zu gestalten, gesellschaftlich Stellung zu beziehen
und zu handeln.
Termin: 13. Mai, 10 bis 16 Uhr
Ort: Barnstorf, Ev. Gemeindehaus
Leitung: Christa Funck, Ingrid Philipp, Ingrid Rüter-Pfeil, Rita Steinbreder

Frauen der Reformation in der Diakonie - Osnabrücker Land

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Kathariana von Wasa - eine starke Frau der Reformation

Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Frauen der Reformation" in Emden

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