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"Nicht mehr Mann noch Frau …"? (Gal. 3,28)

Theologische Einsichten und praktische Herausforderungen im Blick auf die Vielfalt der Geschlechter

"Was ist es denn, ein Mädchen oder ein Junge?" Dies ist eine der häufigsten Fragen, die jungen Eltern gestellt wird. Spätestens seit der offiziellen Einführung des "Dritten Geschlechts" rückt auch ins öffentliche Bewusstsein, dass eine eindeutige Unterscheidung in "männlich" oder "weiblich" nicht immer möglich ist. Da sind z. B. bei der Geburt die biologischen Geschlechtsmerkmale nicht eindeutig ausgeprägt oder es stellt sich im späteren Leben heraus, dass der Geschlechtseintrag auf der Geburtsurkunde nicht zu der gefühlten Geschlechtsidentität passt. Wofür ist es überhaupt wichtig, so genau zu differenzieren?
Welche Herausforderung birgt das Thema für die Arbeit in Kirchengemeinden, in der Männer- und Frauenarbeit, in Schulen oder Kindertagesstätten? Wie wird die Vielfalt der Geschlechter theologisch diskutiert und welche Spuren finden sich dazu in der Bibel?
Impulsreferate aus theologischer und gesellschaftspraktischer Perspektive führen ins Thema ein. Ein anschließende Podiumsdiskussion nimmt die Fragen des Publikums auf.

Informationen zu den Ausführenden

Leitung: Rita Steinbreder und Guido Schwegmann-Beisel

Referent*in: Dr. Uwe-Kasten Plisch, Referent für Theologie, Hochschul- und Genderpolitik -
Verband der Evangelischen Studierendengemeinden in Deutschland (ESG)

Kristina Lunk, Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung -
Referat 304 „Familienpolitik, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“

Wann

Veranstalter

Arbeit mit Frauen

Anmeldung / Kartenvorverkauf

Gerlinde Sommer
0511 1241-425