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Menschenwürde in globalen Lieferketten - VERSCHOBEN

Veranstaltung ver.di Höfe | Rotation, 12. März 2020

Eine Diskussion zum Lieferkettengesetz

Menschenwürde in globalen Lieferketten

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Globale Lieferketten haben die Art der Produktion, der Investition und des Handels über Grenzen hinweg grundlegend verändert. Niedrige Preise für die Endverbraucher, steigende Profite für die global agierenden Unternehmen und menschenunwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen für die Produzent*innen sind die Glieder der globalen Lieferketten.

In der heutigen globalen Wirtschaft wird der Handel in der Regel von Leitfirmen über ihre globalen Lieferketten koordiniert. Leitfirmen setzen Regeln für Herstellerpreise und Lieferzeiten und erzeugen damit Druck auf Löhne, Arbeitsbedingungen und Sicherheitsstandards.Katastrophen in den Produktionsstätten erregen kurzfristig Aufmerksamkeit, wirksame Eingriffe bleiben aus. Appelle und Freiwilligkeit bewirken -fast – nichts. Ein Gesetz, das die global aufgestellten Unternehmen in die Verantwortung nimmt, für menschenwürdige Arbeit zu sorgen, ist daher zwingend notwendig.

Darüber wollen wir mit Ihnen und unseren eingeladenen Expertinnen und Experten gemeinsam diskutieren.

 

Infos

Wann: 11. November 2020 von 16:00 - 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: ver.di-Höfe | Rotation, Goseriede 10, 30159

Anmeldung bis 01. November an sozialpolitik@sovd-nds.de

Kostenfrei

Auf Grund der aktuellen Situation mussten wir die Veranstaltung vom 22. April auf den 11. November verschieben. Uhrzeit und Ort bleiben gleich. Wir wünschen allen gute Gesundheit.

Fragen gern an mich

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Laura Rinderspacher
Archivstraße 3
30169 Hannover
Tel.: 0511 1241-672