©vladgrin-Fotolia_Kopfgrafik

©vladgrin - Fotolia

Aus dem Projekt

Nach den ersten Gesprächen zum  Kennenlernen und Vertrauensaufbau geht es darum, herauszufinden, welche konkreten beruflichen Kenntnisse und Abschlüsse bringt der Teilnehmer aus seinem Heimatland mit und was davon entspricht deutschen Berufsbildern. Was konkret möchte der Teilnehmer in Deutschland arbeiten bzw. neu lernen und was braucht es dazu an Voraussetzungen. Ein unter Umständen längerer gemeinsamer Weg.

Die Aufgaben als FlüchtlingsPate sind:

  • Ein Jahr lang einem Flüchtling in beruflichen Fragen zur Seite zu stehen
  • Ein vertrauensvolles Begegnungsklima/ Kennenlernen schaffen
  • Gespräche zur Ermutigung und Klärung beruflicher Stärken und Möglichkeiten
  • Unterstützung bei der Umsetzung gemeinsam herausgefundener Ziele (Briefe/ Bewerbungen schreiben,
    Begleitung zu Gesprächen mit Behörden und Firmen
  • Vermittlung von Informationen über bzw. gemeinsame
  • Erkundung von Arbeitsmöglichkeiten, Weiterbildungsmodulen,
    Beratungsstellen
  • Bei Ausbildungs- oder Arbeitsaufnahme Ansprechpartner auch für den Betrieb zu sein
  • Aktive Teilnahme an den gemeinsamen Veranstaltungen des „Ponte“ Projekts
A2-1
Bild: EMSZ

 

"Ponte"...

... ist italienisch und heißt Brücke. So heißt das Pilotprojekt des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA), in dem es darum geht, Flüchtlingen „Brücken“ in den deutschen Arbeitsmarkt anzubieten. Berufserfahrene Ehrenamtliche übernehmen eine Brückenfunktion, in dem sie einen Flüchtling unterstützen, sich auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren bzw. Zugang zu einem Unternehmen zu finden.