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„Religionen im Gespräch“: Sind Christen „Ungläubige“?

Nachricht 16. Juni 2020
Bild: www.religionen-im-gespraech.de

Eines der Worte, das in letzter Zeit in die deutsche Sprache eingewandert ist, ist das arabische Wort „Kafir“. Im Duden steht dazu: „(im Islam) jemand, der nicht dem islamischen Glauben angehört“. Gebrauch: „abwertend“.

Im Deutschen wird „kafir“, Plural: „kuffar“, in der Regel mit „ungläubig“ wiedergegeben. Ist das eine zutreffende Übersetzung? Wie stehen Muslime zu Menschen, die als „kafir“ gelten? Darüber spricht Dr. Wolfgang Reinbold, Beauftragter für Kirche und Islam im Haus kirchlicher Dienste (HkD) mit dem Islamwissenschaftler Dr. Hakki Arslan von der Universität Münster.

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