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"Frieden ist ein großer Schatz, aber keine leichte Beute"

Nachricht 07. August 2019

Am Donnerstag, 22. August lädt das überkonfessionelle Netzwerk von Christen bei Volkswagen (CVW) traditionell zum 5. ökumenischen Gottesdienst zu Beginn des neuen Produktionsjahres in die Evangelische Freikirche Kreuzheide nach Wolfsburg ein. Der Gastprediger Propst Dr. Ulrich Lincoln von der Propstei Vorsfelde spricht zum Thema „Den Frieden jagen“. Der Gottesdienst wird von dem Musikteam der Kirchengemeinde begleitet.

"Gemeinsam wollen wir ein positives Zeichen für den Frieden setzen", sagt Peer-Detlev Schladebusch, Referent für Kirchliche Dienste in der Arbeitswelt im Haus kirchlicher Dienste Hannover und Sprecher des Netzwerkes Christen in der Automobilindustrie, zu dem CVW gehört.

„Frieden ist ein großer Schatz, aber keine leichte Beute. Den Frieden zu suchen, ihm nachzustellen und wirklich zu finden, dazu ruft Gott uns auf“, so beschreibt Propst Lincoln die aktuellen Herausforderung von Christen. „Der Frieden im Betrieb und die Gerechtigkeit zwischen den Kollegen, aber auch der Frieden in unseren privaten Beziehungen und in den gesellschaftlichen Verhältnissen, in denen wir leben – alles dies ist nicht einfach da, sondern muss gesucht, gestaltet und erbeten werden. Hierfür wollen wir Gott um Kraft und Begleitung bitten. Wir tun dies nicht alleine, sondern in der ökumenischen Gemeinschaft seiner weltweiten Kirche.“

Der Gottesdienst in der evangelischen Christuskirche wird initiiert vom Netzwerk Christen bei Volkswagen (CVW). Das Netzwerk ist überkonfessionell und besteht eigenen Angaben zufolge aus Mitarbeitern, die christliche Grundwerte und soziale Verantwortung in den Mittelpunkt ihres Arbeitslebens rücken. Die Initiative bietet außerhalb der Arbeitszeiten Gebets- und Gesprächskreise bei Volkswagen an und zwar an den Standorten Wolfsburg, Braunschweig und Hannover.