Foto: HkD

Evangelische Häuser

Nachricht 12. August 2014
Umlandt-Korsch
Sabine Umlandt-Korsch; Foto: privat

„Alle Miteinander vernetzen, das evangelische Profil stärken und die Öffentlichkeitsarbeit  verstärken“- so beschreibt Sabrina Umlandt-Korsch ihre neue Aufgabe als Referentin mit Blick auf die „evangelischen Häuser“ in der evangelisch- lutherischen Landeskirche Hannovers. Seit Anfang Juli wirkt die 45-Jährige auf einer Projektstelle, die bis Ende 2015 läuft und deren Ziel es sein soll, die 56 Tagungshäuser und Freizeiteinrichtungen der Landeskirche zu vernetzen.
„Wenn ein Tagungshaus überbucht ist, muss schnell der Kontakt zu einem anderen passenden evangelischen Haus hergestellt werden, um den Gast im „eigenen Beritt“ halten zu können“ sagt die gelernte Krankenschwester, Qualitäts- und Altenhilfe-Managerin und Coach, die zuletzt bei „Bethel im Norden“ als Referentin gewirkt hat. Nun will sie Synergieeffekte in der Belegung, Qualität und bei der Vernetzung der evangelischen Häuser schaffen. Die Referentin im „Haus kirchlicher Dienste“ (HkD) ist unter anderem Ansprechpartnerin für das „Hanns-Lilje-Haus“ in Hannover und das „Kloster Bursfelde“, die zum HkD gehören. Sie bietet Beratung und Begleitung den Mitarbeiter vor Ort an. Auch die Jugendhöfe in Spiekeroog und Verden sowie das Missionarische Zentrum in Hanstedt und das „Michaeliskloster“ werden vom HkD aus verwaltet.

Darüber hinaus hat Umlandt-Korsch die 51 weiteren evangelischen Häuser in der Landeskirche im Blick, die in unterschiedlicher Trägerschaft sich befinden und die zum Nutzen Aller noch mehr vernetzt werden sollen. Trotzt aller Vernetzung und gemeinsamer Standards wird das Alleinstellungsmerkmal als strategische Ausrichtung und das evangelische Profil eines jeden Hauses zukünftig wichtig sein- dies gilt es auch in der Öffentlichkeit mehr zu präsentieren.