Foto: HkD

Neue Kuratoriumsmitglieder

Nachricht 30. Juni 2014

Wechsel im Aufsichtsgremium des HkD

Kuratoren
Jürgen Haake (links) und Hartmut Ladwig, Fotos: Jens Schulze

Beide haben sich bewusst gemeldet und um einen Platz im Kuratorium des Hauses kirchlicher Dienste (HkD) beworben. Seit Juni 2014 sind die beiden Synodalen Jürgen Haake und Hartmut Ladwig über ihre jeweilige Gruppe von dem Kirchenparlament in das Aufsichtsgremium der größten landeskirchlichen Einrichtung mit ihren 6 Fachbereichen und 44 Arbeitsfeldern entsandt worden. Als Vertreter des Bischofsrates folgt vorläufig auf den scheidenden Osnabrücker Landessuperintendenten Dr. Burghard Krause sein Stader Kollege Dr. Hans Christian Brandy.
„Neben der Gemeinde schätze ich die landeskirchlichen Dienste und finde sie unterstützenswert und wichtig“ sagt Haake, der seit 1996 im Kirchenvorstand in Gehrden, seit 2000 im Kirchenkreisvorstand und seit 2008 in der Landessynode sitzt und daher alle kirchlichen Ebenen gut kennt. Der 68-jährige pensionierte Maschinenbauingenieur aus der Synodalgruppe „Lebendige Volkskirche“ kennt eine Reihe HkD-Referenten und hat durchgehend positive Erfahrungen gemacht. Nun ist er gespannt, dass HkD als Einrichtung näher kennen zulernen.
Sein 66-jährige Kollege Hartmut Ladwig aus dem Kirchenkreis Rotenburg ist Synodenneuling und von der „Gruppe offnen Kirche“ nominiert worden. Der frühere Geschäftsführer des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Rotenburg war lange Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Hilfe für Tschernobyl-Kinder. Nach seinem Eindruck wird der Service des HkD in den Kirchenkreisen durchaus unterschiedlich wahrgenommen. Er wünscht sich, dass Profiteure der einzelnen Arbeitsfelder stärker merken: „Ach, das ist auch HkD!“ Im Kuratorium will er die Weiterentwicklung des Hauses begleiten.
Das 7-köpfige Kuratorium wird vom geistlichen Vizepräsidenten des Landeskirchenamtes  Arend de Vries geleitet und besteht aus je zwei Vertretern des Landeskirchenamtes und der Synode. Hinzukommen zwei berufene Mitglieder und ein Vertreter des Bischofsrates. Das Aufsichtsgremium erlässt Richtlinien und Ordnungen für die Fachbereiche, genehmigt den Haushalts- und Stellenplan und trifft einige Personalentscheidungen in seinen mindestens vier Sitzungen pro Jahr.