Das Kloster Bursfelde
Das Kloster Bursfelde ist ein evangelisches Einkehr- und Tagungshaus mit eigenem Programm. Die Angebote des Tagungshauses am Kloster Bursfelde werden überwiegend von Mitarbeitern der Missionarischen Dienste gestaltet. Der rechtliche Träger des Tagungshauses ist die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Eigentümer ist die Klosterkammer Hannover.
Mit der 900 Jahre alten Klosterkirche und der einmaligen Lage an der Weser und im Bramwald ist Bursfelde ein Zentrum für spirituelles Leben und persönliche geistliche Erfahrung.
Das Kloster Bursfelde ist eine ehemalige Benediktinerabtei. Sie wurde im Jahr 1093 gegründet und hat seitdem eine wechselvolle Geschichte erlebt: Im 15. Jh. war sie Zentrum der klösterlichen Reformbewegung (Bursfelder Kongeregation). Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Kloster Bursfelde endgültig evangelisch. Erhalten sind die romanische Basilika und der Westflügel, der 1722 zum Gutshaus umgestaltet wurde. Seit 1978 dient er als Einkehr- und Tagungshaus.
Das Kloster liegt abgeschieden und malerisch zwischen der nahen Weser und den Ausläufern des Bramwaldes. Zahlreiche Wege laden zum Spazierengehen und Wandern ein.



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