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Ökumene

Warum Ökumene?

Jede Gemeinde, jede Kirche ist ganz Kirche, aber keine ist die ganze Kirche. Sie ist vollwertig, aber nicht vollständig. Und so gehören wechselseitige Beziehungen der Gemeinden und Kirchen – also Ökumene – zum Wesen jeder Gemeinde und jeder Kirche.
Gemeinden und Kirchen können miteinander feiern, voneinander lernen, einander bereichern und korrigieren. Ökumene stärkt die Glaubwürdigkeit dessen, wofür Christinnen und Christen einstehen. Zusammengelegte Kräfte sind oft effektiver.
Gleichzeitig setzt das Selbstverständnis der einzelnen Kirchen dem Grenzen, was Gemeinden und Kirchen miteinander tun können. Aber: Viel ist möglich.

Das Arbeitsfeld Ökumene…

… bietet Beratung, Information, Unterstützung und Vernetzung an – für Kirchengemeinden, Gruppen und Kirchenkreise, die gemeinsam etwas unternehmen möchten mit den Geschwistern aus der evangelisch-reformierten, römisch-katholischen, freikirchlichen oder orthodoxen Tradition.

 

Bei der Unterzeichnung der Charta Oecumenica: der katholische Bischof Dr. Josef Homeyer, die evangelisch-lutherische Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann, der serbisch-orthodoxe Erzpriester Milan Pejic
Foto: Jens Schulze


Gottes Energie bewegt - Schöpfungszeit

Mit dieser Arbeitshilfe können Gemeinden für die Zeit zwischen 1. September und 4. Oktober (auch über 2009 hinaus!) einen Schöpfungstag oder eine Schöpfungszeit mit mehreren Aktivitäten planen - und dies gegebenenfalls auch mit dem Erntedankfest verbinden oder abstimmen. Die Arbeitshilfe enthält u.a. einen ökumenischen Gottesdienstentwurf, gemeindepädagogische Ideen sowie Anregungen für Maßnahmen zur Energie-Effizienz und zur Gründung eines Umwelt-Teams.

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