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Frauen in der Ökumene

Sowohl der Weltgebetstag als auch das Engagement des Frauenwerks in seinen drei  Ökumene-Projekten und das Engagement im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit sind Beispiele für ökumenisches Lernen von Frauen. Folgende Merkmale sind uns dabei wichtig geworden:

  • Beim ökumenischen  Lernen werden partizipatorisch, empathisch und experimentell die eigenen Alltagserfahrungen von Frauen hier mit denen von Frauen in ganz anderen Kontexten verknüpft.
  • Ökumenisches Lernen ist partizipatorisch:  – es meint Hingehen an Lernorte, Exkursionen,  sich fremden Erfahrungen aussetzen und sich befremden lassen.
  • Ökumenisches Lernen ist empathisch: - es meint ein leidempfindsames Lernen. Was ich sehe, erlebe, beurteile, das geht mich an, es fordert mich heraus zur Stellungnahme im eigenen Glauben und im Handeln!  Sehen – Urteilen – Handeln – Feiern - werden miteinander verknüpft.
  • Ökumenisches Lernen ist experimentell: - Das meint: Gemeinschaftsbeziehungen, die bereits zwischen Frauen unterschiedlicher Kirchen bestehen, werden vertieft oder auch neu geknüpft. Ziel ist es, beizutragen zu einer Kultur des Dialogs und der Solidarität, des Teilens und der Solidarität.
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