Informationen zur Besuchsdienstarbeit
Sind Sie neugierig geworden? Dann finden Sie hier weitere Informationen zum Besuchsdienst. Bei den Texten handelt es sich um Artikel aus Veröffentlichungen unseres Fachgebietes Besuchsdienstarbeit. Sie geben einen Einblick in die Thematik des jeweiligen Heftes. Wenn Besuchsdienstarbeit für Sie Neuland ist, können Sie einen ersten Eindruck davon gewinnen, was Besuchsdienst in der Kirchengemeinde sein kann. Haben Sie Lust auf mehr bekommen? Dann können Sie die entsprechenden Hefte bei uns bestellen.
Besuchsdienst unter veränderten sozialen Bedingungen
(aus Der Besuchsdienst 2002: Vertrauen wagen)
Ein Blick in die Geschichte von Dieter Große.
"Nicht mehr jung und noch nicht alt"
(aus Der Besuchsdienst 2001: Die "jungen Alten" in der Besuchsdienstarbeit)
Das Bild vom Alter verändert sich. Die unterschiedlichen Erfahrungen führen dazu, dass immer häufiger die Frage gestellt wird: Wer ist eigentlich "alt"? Ab wann beginnt das "eigentliche Alter?" Und: Von welchen Menschen sprechen wir, wenn wir von "jungen Alten" sprechen? Und wer sind denn dann die "alten Alten"?
Einladen zur Feier der Lebensübergänge: Projektorientierter Besuchsdienst
(aus Der Besuchsdienst 2000: Begleitung an lebensgeschichtlichen Übergängen)
Während die Teilnahme an Gruppen und Kreisen, den traditionellen Angeboten der Kirchengemeinde eher rückläufig ist, ist der Besuch von Veranstaltungen, die sich an lebensgeschichtlich bedeutenden Knotenpunkten orientieren, konstant oder gar steigend.
Die Feier des Lebens - Der Geburtstag ein Ritual
(aus Der Besuchsdienst 1999: Der Geburtstagsbesuch)
Der Besuch an Geburtstagen gilt als leicht und ist beliebt. Dennoch erleben Besucherinnen der Besuchsdienstgruppen wiederkehrende Verlegenheiten und Ungereimtheiten, wenn sie das Ziel ihres Besuches deutlich formulieren wollten. Besuchen und was dann?
Ich bin krank gewesen ... Anmerkungen zu Besuchen am Krankenbett
(aus Der Besuchsdienst 1995: Besuche bei Kranken)
Schon die Bibel beschreibt den Krankenbesuch als ein Werk der christlichen Nächstenliebe (vgl. z.B. Matthäus 25, 36). So ist es nicht verwunderlich, dass mehr als die Hälfte aller Besuchsdienste in unserer Landeskirche ausschließlich oder unter anderem auch Besuche bei Kranken zu Hause oder im Krankenhaus machen.
Aufbau der Besuchsdienstgruppe
(aus Besuchsdienst aufbauen - Bausteine für die Praxis)
Als in der Urgemeinde Witwen und Waisen nicht genügend betreut wurden, brachte man den Unwillen der Betroffenen vor die zwölf Apostel (Apostelgeschichte 6, 1-7). Sie waren die zuständige Instanz. Auch heute ist es wichtig, Problem und Lösungsidee zuerst in der Leitung der Gemeinde, also im Kirchenvorstand, zu besprechen. Er trifft die Entscheidungen und trägt die Verantwortung.
Besuche bei Neuzugezogenen
(aus Besuchsdienst für Neuzugezogene)
Ein solcher Besuch bringt einen ersten Kontakt. Er kann dem Neuzugezogenen das Gefühl vermitteln, willkommen zu sein, ihm ein wenig das Gefühl des Fremdseins nehmen. Die Anbahnung guter Nachbarschaft steht dabei im Vordergrund, obwohl der Besucher nicht verschweigen sollte, dass er im Namen der Kirchengemeinde kommt.
Kooperieren statt konkurrieren
Ein Beitrag von Renate Rogall zur Zusammenarbeit zwischen Besuchsdienstgruppen und Diakonie-/Sozialstationen



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