"Mit dem Sehen wird es schlechter.."

Beschreibung

Besuche bei Menschen mit einer Seheinschränkung

Für Außenstehende ist eine Sehbehinderung oft nur schwer zu erkennen. Daraus ergeben sich für viele
Betroffene eigene Schwierigkeiten. Manche werden als Simulanten oder als arrogant abgestempelt, andere
verstecken ihre Sehbehinderung selber aus Scham.

Wie können Besuchsdienstmitarbeiter in Gesprächen reagieren und helfende Unterstützung geben?
Wir werden uns mit folgenden Punk-ten intensiver beschäftigen:

• Wie müssen wir uns eine Sehbehinderung oder Blindheit vorstellen? Welche Veränderungen in physischer und psychischer Hinsicht geschehen bei Betroffenen?
• Mit welchen Kommunikationsschwierigkeiten muss man rechnen, und wie können sie behoben werden?
• „Mitleid – nein, danke!“ oder „Mitleid – ja, bitte!“ Wie ist mein eigener Zugang zum Thema Behinderung?
• Welche theologischen Antworten gibt uns die Bibel in Hinsicht auf das Leben mit einer Behinderung?

Informationen zu den Ausführenden

Leitung: Helene Eißen-Daub, Referentin der Besuchsdienstarbeit im HkD, Hannover

Referent: Andreas Chrzanowski, Beauftragter der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers für
Blinden- und Sehbehindertenseelsorge

Wann

Wer

HkD Besuchsdienst
0511 1241 411