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Foto: Jens Schulze

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Ökumene

Warum Ökumene?
Jede Gemeinde, jede Kirche ist ganz Kirche, aber keine ist die ganze Kirche. Sie ist vollwertig, aber nicht vollständig. Und so gehören wechselseitige Beziehungen der Gemeinden und Kirchen – also Ökumene – zum Wesen jeder Gemeinde und jeder Kirche.

Gemeinden und Kirchen können miteinander feiern, voneinander lernen, einander bereichern und korrigieren. Ökumene stärkt die Glaubwürdigkeit dessen, wofür Christinnen und Christen einstehen. Zusammengelegte Kräfte sind oft effektiver.

Gleichzeitig setzt das Selbstverständnis der einzelnen Kirchen dem Grenzen, was Gemeinden und Kirchen miteinander tun können. Aber: Viel ist möglich. 

Das Arbeitsfeld Ökumene …
… bietet Beratung, Information, Unterstützung und Vernetzung an – für Kirchengemeinden, Gruppen und Kirchenkreise, die gemeinsam etwas unternehmen möchten mit den Geschwistern aus der evangelisch-reformierten, römisch-katholischen, freikirchlichen oder orthodoxen Tradition. 

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 Foto: Jens Schulze

Grundlegend für die Ökumene in Niedersachsen ist die 2007 von den niedersächsischen Kirchen unterzeichnete Charta Oecumenica. Bei der Unterzeichnung der Charta Oecumenica: der damalige römisch-katholische Bischof Dr. Josef Homeyer, die damalige evangelisch-lutherische Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann und der serbisch-orthodoxe Erzpriester Milan Pejic