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Ökumenische Schöpfungszeit

Schöpfungszeit – Zeit für Klimaschutz

Die Dritte Europäische Ökumenische Versammlung 2007 hat angeregt, die Zeit zwischen 1. September und 4. Oktober als „Schöpfungszeit“ zu feiern. Ein wichtiges Thema, das in der Schöpfungszeit bedacht werden kann, ist der Klimaschutz. Denn Klimaschutz ist keineswegs nur eine Frage von Technik, von Energieeffizienz, Wärmedämmung und CO²-Ausstoß. Klimaschutz ist auch und vor allem eine Frage unseres Lebensstils und unserer Spiritualität.
 
Klimaschutz in der Landeskirche
 
Welche lebenspraktischen Konsequenzen hat unser Bekenntnis zu Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde?
Die Landessynode hat im Jahr 2007 das Ziel formuliert, in den kirchlichen Gebäuden innerhalb von zehn Jahren ein Viertel der CO²-Emissionen einzusparen. Um herauszufinden, wie das am wirksamsten geschehen kann, wird zurzeit ein integriertes Klimaschutzkonzept erarbeitet. Das Ergebnis wird ein Katalog mit Maßnahmen und Empfehlungen sein, in den die Erfahrungen und das Wissen der Kirchengemeinden einfließen, die bereits erste Schritte in Richtung Klimaschutz gemacht haben. Eine Gemeinde, die Klimaschutzmaßnahmen einführt, muss dies nicht nur als einen technischen Akt sehen, sondern kann dies auch in einen geistlichen Rahmen stellen – z.B. mit einem Schöpfungstag.
 
„Gottes Energie bewegt – Schöpfungszeit“
 
Viele Anregungen dazu, eine ökumenische Schöpfungszeit oder einen ökumenischen Schöpfungstag zum Thema Energie zu feiern, bietet die Arbeitshilfe „Gottes Energie bewegt – Schöpfungszeit“.
 
 

Näheres zur Arbeitshilfe

Ökumenischer Schöpfungstag 2015

2015 wird in vielen Gemeinden der ACKN-Kirchen der "Ökumenische Schöpfungstag 2015 in Niedersachsen" begangen werden.
Weitere Infos unter www.schoepfungstag2015.de