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Foto: HkD

Projekt „Gemeinden anderer Sprache und Herkunft als ekklesiologisch-ökumenische Herausforderung für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers“

Das Projekt „Gemeinden anderer Sprache und Herkunft als ekklesiologisch-ökumenische Herausforderung für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers“ befindet sich derzeit in der zweiten Phase. 

Die ERSTE PHASE dauerte von Januar 2011 bis März 2012.

In ihr ging es darum, gegenseitige Kenntnis, ökumenisches Bewusstsein, gemeinsame Aktivitäten und Zusammenarbeit zwischen kooperationsbereiten Gemeinden anderer Sprache und Herkunft (GaSH) und Gemeinden der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers zu fördernund so die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers praktisch-ekklesiologisch für die mit den GaSH gegebene kulturelle und ethnische Weite zu öffnen.

Dazu wurde zunächst erhoben, wie viele und welche landeskirchliche Gemeinden Kontakt zu GaSH haben und welche GaSH in Kontakt mit landeskirchlichen Gemeinden stehen und welche Interessierten an einer vertieften Zusammenarbeit es in landeskirchlichen und Migrationsgemeinden gibt. Sodann wurden Themen und Felder der Kooperation gesichtet und evaluiert sowie gemeinsame Perspektiven entwickelt.

Die erste Phase schloss mit der Tagung „Glauben leben – vielfältig, international, interkulturell. Migrationsgemeinden und deutsche Gemeinden auf dem Weg“ vom 1. bis 3. März 2012 in der Evangelischen Akademie Loccum. Deren Dokumentation [LINK dorthin] bildete den Übergang zur zweiten Phase.

Die ZWEITE PHASE begann im März 2012.

Den beiden oben genannten Zielen wurden als weiteres hinzugefügt:

Gemeinsam geeignete Strukturen zu entwickeln, die die Vernetzung zwischen kooperationsbereiten GaSH und Gemeinden der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers stützen.

Maßnahmen, die diesen drei Zielen dienen, finden Sie auf dieser Website.