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Kirche und Judentum

Mit keiner anderen Religion hat der christliche Glaube so viel gemeinsam wie mit dem Judentum - haben doch beide ihre Wurzeln im biblischen Israel. Bis heute aber prägt die Geschichte christlicher Vorurteile und Feindschaft die Wahrnehmung des Judentums. Die Arbeit in den Kirchengemeinden hat deshalb eine wesentliche Aufgabe für ein erneuertes Verhältnis von Christen und Juden: Gottesdienst, Bibelauslegung und Unterricht sind die Orte, an denen sich eine neue Wahrnehmung bewährt. 

Um einzelne Aspekte des gegenseitigen Verständnisses zu vertiefen, bietet wir zum Beispiel an: 

  • Regelmäßige Arbeitshilfen für den Gottesdienst (Israelsonntag, Kristallnacht, Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus)
  • Anregungen aus der jüdischen Schriftauslegung
  • Jüdische Feste – Christliche Feste
  • Arbeitshilfen und Referate zu christlich-jüdischen Fragen
  • Beratung, Kontakte und Vorbereitungen zum Dialog, z.B. für Synagogenbesuche
  • Lektorenfortbildung: Predigthilfen für alttestamentliche Texte

Wir fördern und begleiten entsprechende Gemeindeaktivitäten durch Beratung, Seminare und Materialien. Wir wenden uns damit an Kirchengemeinden, Gottesdienst-Vorbereitungskreise, interessierte Einzelpersonen, Religionslehrerinnen und -lehrer. 

Hier finden Sie den Flyer "Kirche und Judentum" zum Download

 

Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2016

Israelsonntag 2016

"Die Gotteskindschaft des jüdischen Volkes" (Rom 9, 1-16)
31. Juli 2016
Download

Arbeitshilfen zu vergangenen Israelsonntagen finden Sie hier.

Arbeitshilfe zum Dialog zwischen Christen und Juden

Sich besser verstehen –
Christsein im Angesicht des Judentums

Impulse für Gottesdienst, Gemeindearbeit und Konfirmandenunterricht

Bischof Meister zur Debatte um Aufsatz von Dr. Notger Slenczka

"Neues Testament führt in das Alte Testament hinein"

Hier finden Sie den Bericht des Landesbischofs zum Download