Die Berufsaussichten sind hervorragend

Nachricht 28. September 2017

40 junge Menschen haben jetzt an der Fakultät „Diakonie, Gesundheit und Soziales“ im Studiengang „Religionspädagogik und Soziale Arbeit“ an der Hochschule Hannover ihr Studium aufgenommen und haben ausgezeichnete Berufsaussichten.

Die Studiendekanin Prof. Dr. Karin Lehmeier freut sich über die konstante Beliebtheit des zwei-Fächer-Studienganges: „Auf knapp 40 zu vergebende Studienplätze bewarben sich 137 Personen. Nach Abschluss von Studium und Anerkennungsjahr werden die Absolventen die Wahl haben, entweder als Sozialarbeiter*in oder als Diakon*in zu arbeiten. In Kirchengemeinden, Kirchenkreisen oder einem der zahlreichen kirchlichen oder diakonischen Sozialdienste können sie beide Qualifikationen miteinander verknüpfen. Die Berufsaussichten sind hervorragend“.

Oberkirchenrat Dietmar Rehse ist im Landeskirchenamt auch für diese Berufsgruppe zuständig und meint: „Von Resignation und Skepsis gegenüber Kirche keine Spur. Menschen, die Freude haben, mit Menschen zu arbeiten und Kirche zu gestalten, bereiten sich mit dem Studium auf diese Aufgabe vor. Durch die Absolvent*innen können dann Aufgabenstellungen aus dem Gemeinwesen in Kirchenregionen aufgenommen und kirchliche Themen in das Gemeinwesen eingetragen werden“.

Der Beruf des Diakons/der Diakonin ist in der beruflichen Praxis von einer großen Wertschätzung zwischen Freiheit und Verantwortung geprägt. Das ergab jüngst eine landeskirchenweite Umfrage unter den Diakon*innen.
Diakon Hartmut Reimers ist als Beauftragter für diesen Nachwuchs in der Berufsgruppe zuständig. Sein Eindruck ist: „Das anspruchsvolle 4-jährige Doppelstudium mit einer immensen fachlichen Breite kann auch mit dem neuen Jahrgang wieder auf hochmotivierte Studierende zählen. Insbesondere die wöchentlichen Studierendenandachten und die Hochschulgottesdienste auf dem Campus sind eine gute Möglichkeit diesen dichten akademischen Studienalltag auch geistlich zu unterbrechen“.