Kirchenverwaltungs-Azubis warben für ihren Beruf auf der job messe

Nachricht 23. Juni 2016

Mit einem fast lebensgroßen Playmo-Luther als Hingucker und Keksen mit Hompageaufkleber warben erstmals 14 Verwaltungsfachangestellte im zweiten Ausbildungsjahr auf der job messe in Hannover für ihre Ausbildung in der Kirchenverwaltung. Die Ideen, die von den Auszubildenden während des Zwischenlehrgangs in Springe gemeinsam entwickelt wurden, konnten in der TUI-Arena am 18. und 19. Juni in die Tat umgesetzt werden.

Im Januar hatten sich die Verwaltungs-Auszubildenden der Landeskirche an einem Workshop-Tag begleitet von Gesa Severloh und Michaela Bärwaldt aus dem Haus kirchlicher Dienste mit ihrer Ausbildung auseinander gesetzt. In Kleingruppen wurden Ideen zur Standgestaltung, einem Flyer und einer Mitmachaktion gesponnen und dann im Plenum präsentiert. Von Januar bis zum Messetermin wurde fleißig weiter gearbeitet. Mit Hilfe der Grafiker im Haus kirchlicher Dienste ist der Flyer in den Druck gegeben und die Aufkleber für 1250 Kekse erstellt worden, die dann an die vielen jungen job-messe-Besucher verteilt wurden. Beim gemeinsamen Aufbau wurden die Azubis von den Kollegen des Veranstaltungsmanagement des HkD unterstützt. Am Freitag nahm der Stand der Auszubildenden Gestalt an. Eine große Landkarte der Landeskirche Hannovers mit Fotos und Steckbriefen der Nachwuchskräfte wies auf ihre Ausbildungsstätten und Einsatzorte hin.

Informationen rund um den Beruf und ein Werbespot liefen über einen Monitor. Als weiteren Blickfang stand eine Kirchenbank und eine große Playmobil-Luther-Figur auf der Standfläche. In vier Schichten konnten sich die jungen Menschen ausprobieren, haben Fragen zu Ihrem Beruf beantwortet und Interessierte für den kommenden Ausbildungsbeginn am 1. August gewonnen. Bei einem Quiz lockten Kaffeebecher mit Landeskirchenaufdruck und kleine Playmo-Luther als Preise.
Die Auszubildenden hatten auch die Möglichkeit sich an anderen Ständen zu informieren und Ideen für eine mögliche Wiederauflage für den nächsten Jahrgang zu sammeln.

„Am Sonntag nach dem Abbau waren die Auszubildenden rundum zufrieden und auch stolz, dass ihre Ideen umgesetzt worden sind,“ berichtete Michaela Bärwaldt.