Neuer Internet-„Laden“ des HkD

Nachricht 14. Dezember 2016

Noch vor Weihnachten hat das Haus kirchlicher Dienste einen neu gestalteten, virtuellen „Laden“ eröffnet. Der Materialversand über das Internet kann jetzt mit einem professionellen „Shop“ laufen, der unter www.hkd-material.de erreichbar ist.

Die beruflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Landeskirche können jetzt 277 Artikel über den neuen Materialversand bequem bestellen und bekommen die Flyer und Broschüren, Arbeitshilfen und Gottesdienstentwürfe versandkostenfrei zugeschickt. Die Mitarbeiterinnen der Öffentlichkeitsarbeit des HkD und in den Arbeitsfeldern haben den neuen Materialversand so programmiert, dass alles auch gut auf Handy oder Tablet-PC dargestellt und bestellt werden kann. Wer sich einmal registriert hat, kann dann mit wenigen Klicks später weitere Materialien für die Gemeindearbeit bestellen. Man kann aber auch unregistriert bestellen.
134 Artikel  – besonders Flyer und Broschüren – werden auch kostenlos die Engagierten in den Gemeinden zur Verfügung gestellt, die umfänglicheren Publikationen, wie kleine Bücher und Arbeitshilfen, oft nur gegen den Selbstkostenpreis. Auch eine Reihe von Fachzeitschriften zu bestimmten Themen sind erhältlich, zum Beispiel zum Besuchsdienst. Einige Publikationen sind nicht mehr gedruckt verfügbar, können aber heruntergeladen werden. Auch ungewöhnliche Artikel wie Fahrradwesten für Radpilger, Pins und Buttons, Buchclips und Segensarmbänder sind im HkD-Laden zu finden.

Neu ist die Rubrik „Verleih“ oben rechts in der Navigation der Internetseite. Dort kann man beispielsweise Ausstellungen zur Förderung des Ehrenamtes oder mit Luther-Postkarten oder „Gesichter der Religionen“ vormerken lassen und dann nach Absprache mit dem Veranstaltungsmanagement sich in Hannover abholen. Dazu gehört jetzt sogar eine „Reformations-Tür“, an die beispielsweise Besucher eines Gemeindefestes Zettel mit ihren Vorstellungen zur Zukunft der Kirche oder zu anderen Themen nageln dürfen. Ein mittelalterlich anmutendes „Scriptorium“  mit Schreibpulten kann man zum Beispiel für ein Stadtfest ausleihen und dort Besucher die Bibelverse abschreiben und Kinder Bilder malen lassen und so eine „Ortsbibel“ als Unikat bekommen.     

Die Ausstellungen und auch viele Publikationen sind mit mehreren Bildern dargestellt. Man kann in dem HkD-Laden sich über Kategorien wie Arbeitshilfen, Flyer oder Broschüren stöbern oder links über 30 „Themen“ oder einfach nach einem Stichwort aus dem Titel suchen. Auf den Internetseiten der einzelnen Arbeitsfelder sind dann noch mal extra die Artikel dieses Spezialgebietes dargestellt und auch so kann man in den „HkD-Laden“ gelangen.

Schon bisher hat das HkD Material für die Gemeindearbeit über seine Internetseite www.kirchliche-dienste.de unter dem Button „Materialien“ angeboten. Mit dem neuen „Laden“ kann die landeskirchliche Service-Einrichtung besser festhalten, welche Broschüren „gehen“ und genauer Auflagen kalkulieren. So sind etwa die ökumenisch erstellten Broschüren „Flüchtlinge in Niedersachsen“ oder das fünfsprachige Andachtsbuch echte „Renner“.  Wer weiterhin telefonisch sein Material bestellen muss oder will, kann dies natürlich tun, sollte aber nach Möglichkeit die Vorteile des neuen Systems mal ausprobieren. „Der neue Material-Versand bietet den vielen Aktiven in den Gemeinden und Einrichtungen in der Landeskirche die Möglichkeit, noch schneller und einfacher Artikel aus unserem reichhaltigen Angebot an Publikationen für ihre Arbeit vor Ort zu bestellen“, sagt Ralf Tyra, Direktor des HkD.

Einzige und daher einfache Bezahlart ist bei kostenpflichtigen Artikeln eine Rechnung.  In der Regel innerhalb einer Woche erhalten die „Kunden“ ihre „Ware“.  „Manche Kirchen-Mitarbeiter kennen diese Art des „Internet-Ladens“ bereits vom EvangelischenMedienServiceZentrum oder dem Michaeliskloster“, sagt Gunnar Schulz-Achelis, Leiter der HkD-Öffentlichkeitsarbeit.