Evangelische Friedensarbeit mit neuem Online-Auftritt

Nachricht 28. Mai 2015

Die Evangelische Friedensarbeit präsentiert rechtzeitig zum 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart unter www.evangelische-friedensarbeit.de den neuen Internet‐Auftritt mit einem modernen Erscheinungsbild und zahlreichen Angeboten. Mit dem neuen Online‐ Angebot will die evangelische Friedensarbeit über ihre Arbeit informieren, umfangreiche Informationen zur Verfügung stellen und auch besser den Gruppen, Einrichtungen, Kirchengemeinden und Interessierten zugänglich machen.

„Das Internet gewinnt immer mehr an Bedeutung. Darum ist es wichtig, dass die evangelische Friedensarbeit auch hier mit einem zeitgemäßen und umfassenden Angebot präsent ist“, hebt Renke Brahms, der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, hervor. In den vergangenen Jahren gab es einige Strukturveränderungen in der evangelischen Friedensarbeit.

Am 1. Oktober 2008 wurde erstmals ein Friedensbeauftragter durch den Rat der EKD berufen, im Januar 2009 konstituierte sich die Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD, der die Friedensbeauftragten der Landeskirchen, der kirchlichen Werke und Einrichtungen angehören. Ebenso wurden in Bonn die Geschäftsstellen der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) zusammengeführt, die auch die Geschäftsführung der evangelischen Friedensarbeit übernommen haben.

„Mit der neuen Homepage gehen wir nun den nächsten Schritt, um als evangelische Friedensarbeit verstärkt wahrgenommen zu werden“, unterstreicht Renke Brahms. Er lobt dabei vor allem die gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) in Frankfurt, mit der gemeinsam die neue Homepage konzipiert und entwickelt wurde.

Die einzelnen Mitglieder der Konferenz für Friedensarbeit sind ebenso mit Links auf der neuen Homepage vertreten wie Friedensgruppen und -verbände. Außerdem finden sich neben Meldungen, Nachrichten und Informationen auch Kontaktadressen für Interessierte.

Die neue Homepage steht zudem als mobile Version zur Verfügung, die für Smartphones oder Tabloids optimiert ist. „Ich würde mich freuen, wenn viele Menschen sich auf dieser neuen Seite über die vielfältigen Angebote der evangelischen Friedensarbeit informieren würden“, hofft EKD‐ Friedensbeauftragter Renke Brahms. Und auch bei Twitter ist zukünftig die evangelische Friedensarbeit vertreten. Einfach folgen bei: https://twitter.com/eFriedensarbeit