Abschied von "freundlichen Stimmen"

Nachricht 19. Dezember 2014
Verwaltungsmitarbeiterinnen
Die Verwaltungsmitarbeiterinnen (von links) Karin Rink und Inge Jaschewski wurden in Rahmen einer Andacht von Stephan Eimterbäumer und Cornelia Renders verabschiedet und erhielten ein Friedenslicht aus Bethlehem. Foto: Konstanze Schiedeck

Die langjährigen Mitarbeiterinnen in der Verwaltung des Haus kirchlicher Dienste im Regionalbüro Göttingen wurden am Montag, 15. Dezember verabschiedet. Karin Rink, die gelernte Bankkauffrau verlässt nach 14 Jahren umsichtiger Arbeit das frühere „Sprengelbüro“. Dort war sie, gemeinsam mit Inge Jaschewski, die seit 2003 ein Drittel der Stelle ausfüllte, stets die „freundliche Stimme“ am Telefon, wenn die ReferentInnen mal wieder in der Region unterwegs waren, berichtet Cornelia Renders, Referentin im Frauenwerk in der Region.
Mit dem Ruhestand der beiden Frauen wird alles anders, denn es erfolgt keine Wiederbesetzung. Zukünftig müssen Anfragen auch aus dem großen Sprengel Hildesheim- Göttingen direkt ans Haus kirchlicher Dienste in Hannover gerichtet werden.
In einer Andacht konnten sich ehrenamtliche MitarbeiterInnen und KollegInnen aus anderen Bereichen, die alle im Gerhard-Mercker-Begegnungszentrum auf dem Hagen ihren Dienstsitz haben, von den beiden verabschieden und sie wurden für ihren weiteren Weg gesegnet und bekamen ein „Friedenslicht aus Bethlehem“. Frauenwerk und Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) sind weiterhin jeweils mit einer Referentin und einem Referenten in der Fläche Südniedersachsens vertreten, die aber nun nicht mehr zu bestimmten Bürozeiten in Göttingen erreichbar sind. „Herzlichen Dank für die geleistete Arbeit!“ sagten Renders und Stephan Eimterbäumer, Referent des KDA in Südniedersachsen.